Von D. Volbracht
Das Wichtigste in Kürze
Den besten PV-Speicher erkennt man nicht am Wirkungsgrad im Datenblatt, sondern am System Performance Index, den die HTW Berlin im Labor ermittelt. Für die Größe gilt: Ein Speicher mit rund 5 kWh reicht vielen Haushalten, mit Wärmepumpe oder Elektroauto sind 10 kWh und mehr sinnvoll.
- Testsieger 10-kW-Klasse: Fox ESS PQ-H3-Ultra-10.0 mit EQ3300-5, System Performance Index 97,0 % (Stromspeicher-Inspektion der HTW Berlin)
- Testsieger 5-kW-Klasse: SAX Power Home Plus, System Performance Index 93,2 % (HTW Berlin)
- Was Effizienz bringt: Der Testsieger spart gegenüber dem schwächsten System 200 € im Jahr, gerechnet für einen Haushalt mit Wärmepumpe und Elektroauto bei 40 Cent je kWh Netzstrom (HTW Berlin)
- Stand-by: 4 bis 64 Watt je nach System (Labormessung der HTW Berlin an 12 Systemen)
- Kapazität laut Datenblatt: im Labor zwischen 7 Prozentpunkten weniger und 8 Prozentpunkten mehr als angegeben (HTW Berlin)
- Garantie: 5 bis 10 Jahre auf das Produkt, 10 bis 12 Jahre auf die Leistung (Auswertung der HTW Berlin)
Welcher PV-Speicher ist Testsieger?
Testsieger in der Stromspeicher-Inspektion der HTW Berlin ist in der 10-kW-Klasse das System von Fox ESS mit einem System Performance Index von 97,0 %, in der 5-kW-Klasse das SAX Power Home Plus mit 93,2 %. Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin prüft dafür jedes Jahr Speichersysteme im Labor. Getestet werden immer Wechselrichter und Batterie zusammen.
| Platz | System | SPI | Klasse |
|---|---|---|---|
| 1 | Fox ESS PQ-H3-Ultra-10.0 + EQ3300-5 | 97,0 % | A |
| 2 | RCT Power Storage DC 10.0 + Power Battery 11.5 | 96,4 % | A |
| 3 | Energy Depot Centurio 10 + DOMUS 2.5 | 95,4 % | A |
| 4 | Fronius Symo GEN24 10.0 Plus SC + Reserva 12.6 | 95,3 % | A |
| 5 | Kostal Plenticore G3 M 10 (DC) + BYD HVS 12.8 | 95,1 % | A |
| 6 | Kostal Plenticore G3 M 10 (AC) + BYD HVS 12.8 | 94,3 % | B |
| 7 | Anonymes System | 91,9 % | D |
| 8 | Anonymes System | 89,3 % | G |
| Platz | System | SPI | Klasse |
|---|---|---|---|
| 1 | SAX Power Home Plus | 93,2 % | A |
| 2 | SMA Sunny Boy Smart Energy 5.0 + Home Storage 6.5 | 92,8 % | A |
| 3 | Kostal Plenticore MP G3 M 4.6 (DC) + BYD HVS+ 7.7 | 92,7 % | A |
| 4 | Kostal Plenticore MP G3 M 4.6 (AC) + BYD HVS+ 7.7 | 91,9 % | B |
Stand: Stromspeicher-Inspektion 2026 mit 12 Systemen von 10 Herstellern. Die HTW Berlin veröffentlicht jedes Jahr eine neue Ausgabe.
Wichtig für die Einordnung: Die Klassen richten sich nach der Leistung in Kilowatt, nicht nach der Kapazität in Kilowattstunden. In der 5-kW-Klasse stecken Batterien mit rund 6 bis 8 kWh, in der 10-kW-Klasse solche mit rund 11 bis 13 kWh. Die Ergebnisse passen damit gut zu den beiden üblichen Größen für das Einfamilienhaus.
Die Teilnahme ist freiwillig. Viele Hersteller fehlen, und wer schlecht abschneidet, darf anonym bleiben. Ein System, das nicht in der Liste steht, ist deshalb nicht automatisch schlecht. Es wurde nur nicht unabhängig geprüft.
Was sagt der System Performance Index?
Der System Performance Index, kurz SPI, sagt, wie viel von der möglichen Ersparnis ein Speicher tatsächlich erreicht. Die HTW Berlin vergleicht dafür das echte System mit einem gedachten Speicher ganz ohne Verluste. Ein SPI von 95 % heißt: 5 % der möglichen Ersparnis gehen durch Verluste verloren.
Der SPI ist laut HTW Berlin kein Wirkungsgrad. Er fasst alles zusammen, was im Alltag Strom kostet: die Verluste beim Umwandeln, die Verluste in der Batterie, den Verbrauch im Stand-by und die Trägheit der Regelung. Gerechnet wird ein ganzes Jahr in Sekundenschritten.
Darum taugt die einzelne Zahl aus dem Prospekt wenig. Ein Wechselrichter mit 98 % Wirkungsgrad bei voller Leistung kann im Alltag schlecht abschneiden, weil ein Haus die meiste Zeit nur wenige hundert Watt braucht. Der SPI bildet genau diesen Alltag ab.
5 kWh oder 10 kWh: Welche Größe passt?
Ein PV-Speicher mit rund 5 kWh passt zu Haushalten, die abends und nachts nur Licht, Kühlschrank, Herd und Unterhaltung versorgen. Wer eine Wärmepumpe betreibt oder ein Elektroauto lädt, kann 10 kWh und mehr sinnvoll nutzen. Entscheidend ist, wie viel Strom Sie zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang brauchen.
Größer ist dabei nicht besser. Die HTW Berlin rechnet es für ihren Beispielhaushalt mit Wärmepumpe und Elektroauto vor: Wächst der Speicher von 8 auf 12 kWh, steigt die Ersparnis um 164 € im Jahr. Der Schritt von 12 auf 16 kWh bringt nur noch 108 €. Jede weitere Kilowattstunde wird seltener voll und seltener leer.
Kilowatt (kW) ist die Leistung: wie viel Strom der Speicher in einem Moment liefern kann. Kilowattstunde (kWh) ist die Kapazität: wie viel hineinpasst. Ein Speicher mit 5 kWh und 2,5 kW Leistung kann einen Herd mit 3 kW nicht allein versorgen, den Rest holt das Haus aus dem Netz.
Zwei einfache Rechnungen helfen bei der Einschätzung. Bei 500 Watt Verbrauch reicht ein voller Speicher mit 5 kWh rechnerisch 10 Stunden. Und mit 2,5 Kilowatt Überschuss vom Dach ist er nach 2 Stunden wieder voll. Beides sind eigene Rechnungen ohne Verluste. Mehr zur Auslegung steht im Beitrag zum Batteriespeicher.
Wie viel spart ein effizienter Speicher?
Ein effizienter PV-Speicher spart laut HTW Berlin bis zu 200 € im Jahr mehr als ein schwacher. So groß ist der Abstand zwischen dem Testsieger und dem System mit der geringsten Effizienz. Über 15 Jahre sind das rechnerisch 3.000 € (eigene Rechnung).
Die Zahl gilt für den Beispielhaushalt der Studie: 9.363 kWh Stromverbrauch im Jahr mit Wärmepumpe und Elektroauto, Netzstrom für 40 Cent und Einspeisevergütung von 8 Cent je kWh. Ein Prozentpunkt beim SPI ist dort rund 26 € im Jahr wert. In einem Haushalt mit weniger Verbrauch fällt der Unterschied kleiner aus.
Für den Kauf heißt das: Ein Aufpreis für ein System der Klasse A rechnet sich oft, ein Schnäppchen der Klasse G selten. Preise nennt dieser Beitrag nicht, weil sie sich schnell ändern und stark vom Angebot abhängen. Was eine Anlage insgesamt kostet, zeigt der Beitrag Photovoltaik Kosten.
Auf welche Werte kommt es beim PV-Speicher an?
Beim PV-Speicher kommt es neben dem SPI auf vier Werte an: den Verbrauch im Stand-by, den Wirkungsgrad der Batterie, die Reaktionszeit und die tatsächlich nutzbare Kapazität. In allen vier Punkten fand die HTW Berlin große Unterschiede zwischen den 12 geprüften Systemen.
| Messwert | Bester Wert | Schwächster Wert | Warum er zählt |
|---|---|---|---|
| Stand-by-Verbrauch | 4 Watt | 64 Watt | Ein Speicher ist viele Stunden im Jahr leer oder voll und wartet |
| Wirkungsgrad der Batterie | 97,1 % | 87,9 % | Verlust bei jedem Laden und Entladen |
| Einschwingzeit | 0,2 Sekunden | 13,7 Sekunden | Solange der Speicher nachregelt, fließt Strom aus dem Netz |
| Kapazität gegenüber Datenblatt | 8 Prozentpunkte mehr | 7 Prozentpunkte weniger | Zeigt, ob Sie bekommen, was Sie bezahlen |
Der Stand-by wird am häufigsten unterschätzt. Im Winter ist der Speicher oft tagelang leer, im Sommer mittags voll. In dieser Zeit verbraucht die Elektronik weiter Strom. Zwischen 4 und 64 Watt liegt der Faktor 16.
Bei der Kapazität gibt es Entwarnung. Die Herstellerangaben stimmen meist: Bei 7 von 12 Systemen maß das Labor sogar mehr als im Datenblatt steht. Fast alle Geräte arbeiten mit Lithium-Eisenphosphat, der robustesten Zellchemie für den Keller.
Bleibt die Garantie. Laut HTW Berlin geben die Hersteller 5 bis 10 Jahre auf das Produkt und 10 bis 12 Jahre auf die Leistung. Am Ende sagen die meisten 80 % der Anfangskapazität zu, die Spanne reicht von 60 bis 85 %. Gute Bedingungen erkennen Sie daran, dass der Hersteller im Schadensfall auch die Kosten für den Austausch trägt.
AC oder DC: Welche Kopplung ist besser?
Für eine neue Solaranlage ist ein DC-gekoppelter Speicher meist die bessere Wahl, zum Nachrüsten ein AC-gekoppelter. Bei der DC-Kopplung hängen Solarmodule und Batterie an einem gemeinsamen Hybrid-Wechselrichter. Der Solarstrom fließt als Gleichstrom direkt in die Batterie und wird nur einmal umgewandelt.
Bei der AC-Kopplung hat die Batterie einen eigenen Wechselrichter. Der Strom wird auf dem Weg in die Batterie und zurück öfter umgewandelt. Den Unterschied hat die HTW Berlin an einem Gerät gemessen, das beides kann: Derselbe Wechselrichter von Kostal hatte im AC-Betrieb Umwandlungsverluste von 6,4 % statt 6,0 %, und die Verluste in Bereitschaft waren doppelt so hoch.
Der Vorteil der AC-Kopplung liegt woanders. Der vorhandene Wechselrichter bleibt, wie er ist. Wer schon eine Solaranlage hat, kann den Speicher einfach dazustellen. Wie das geht, zeigt der Beitrag PV-Speicher nachrüsten. Dass AC-Systeme sehr gut sein können, zeigt der Sieger der 5-kW-Klasse: Das SAX Power Home Plus ist AC-gekoppelt.
Warum ist das Energiemanagement wichtig?
Das Energiemanagement entscheidet, wann der Speicher lädt, und damit, wie viel Solarstrom verloren geht. Ein einfacher Speicher lädt morgens, sobald die Sonne scheint. Mittags ist er voll, und der Überschuss muss ins Netz.
Genau dann kann es eng werden. Neue Solaranlagen ohne intelligentes Messsystem dürfen nur 60 % ihrer Leistung einspeisen. Was darüber liegt, wird abgeregelt. Ein prognosebasiertes Energiemanagement kennt die Wettervorhersage und lädt den Speicher erst in den Mittagsstunden. Laut HTW Berlin bieten das unter anderem Fronius, Kostal, RCT Power und SMA an.
Mit einem dynamischen Stromtarif kommt eine zweite Aufgabe dazu: Der Speicher lädt nachts billigen Netzstrom und gibt ihn zur teuren Zeit ab. Das lohnt sich nur mit einem effizienten System. Die HTW Berlin rechnet vor: Wer für 25 Cent lädt und für 35 Cent entlädt, braucht einen Wirkungsgrad von mindestens 71 % für Laden und Entladen zusammen, sonst zahlt er drauf.
Checkliste für den Kauf eines PV-Speichers
Den passenden PV-Speicher finden Sie in fünf Schritten, bevor Sie Angebote vergleichen. So fragen Sie gezielt nach den Werten, die im Alltag Geld kosten.
- Nachtverbrauch schätzen: Wie viel Strom brauchen Sie zwischen Abend und Morgen? Danach richtet sich die Kapazität in kWh.
- Leistung prüfen: Soll der Speicher auch Wärmepumpe oder Wallbox versorgen, braucht er genug Leistung in kW.
- SPI nachsehen: Steht das angebotene System in der Stromspeicher-Inspektion? Wenn ja, in welcher Effizienzklasse?
- Nach Stand-by fragen: Der Verbrauch in Bereitschaft steht im Datenblatt. Alles im einstelligen Wattbereich ist gut.
- Garantie lesen: Wie viele Jahre, welche Restkapazität, und wer zahlt den Austausch?
Legen Sie diese fünf Punkte neben jedes Angebot. Wie Speicher, Wärmepumpe und Wallbox zusammenspielen, zeigt der Beitrag Kombination mit Photovoltaik.
Häufige Fragen zum PV-Speicher
Welcher PV-Speicher ist Testsieger?
In der Stromspeicher-Inspektion der HTW Berlin liegt in der 10-kW-Klasse das System Fox ESS PQ-H3-Ultra-10.0 mit der Batterie EQ3300-5 vorn, mit einem System Performance Index von 97,0 %. In der 5-kW-Klasse führt das SAX Power Home Plus mit 93,2 %.
Reicht ein 5-kWh-Speicher für ein Einfamilienhaus?
Für einen Haushalt ohne Wärmepumpe und Elektroauto reicht ein Speicher mit rund 5 kWh oft aus, um den Abend und die Nacht zu überbrücken. Mit Wärmepumpe oder Elektroauto ist mehr Kapazität sinnvoll. Zu groß sollte der Speicher nicht sein: Laut HTW Berlin bringt jede weitere Kilowattstunde weniger zusätzliche Ersparnis.
Wie lange reicht ein 5-kWh-Speicher?
Das hängt vom Verbrauch ab. Bei einer Last von 500 Watt reicht ein voller Speicher mit 5 kWh rechnerisch 10 Stunden, bei 1.000 Watt 5 Stunden. Das ist eine eigene Rechnung ohne Verluste, in der Praxis ist es etwas weniger.
Wie lange dauert es, bis ein 5-kWh-Speicher voll ist?
Mit einem Überschuss von 2,5 Kilowatt aus der Solaranlage ist ein leerer Speicher mit 5 kWh rechnerisch nach 2 Stunden voll. An einem trüben Wintertag kann es den ganzen Tag dauern oder gar nicht reichen. Das ist eine eigene Rechnung ohne Ladeverluste.
Was ist der Unterschied zwischen 5 kW und 5 kWh?
Kilowatt (kW) ist die Leistung, also wie viel Strom der Speicher in einem Moment abgeben kann. Kilowattstunde (kWh) ist die Kapazität, also wie viel Strom insgesamt hineinpasst. Die Klassen der HTW Berlin richten sich nach der Leistung in kW, nicht nach der Kapazität in kWh.
Was ist besser, ein AC- oder ein DC-gekoppelter Speicher?
Für eine neue Solaranlage ist ein DC-gekoppelter Speicher mit Hybridwechselrichter meist die effizientere Wahl. Zum Nachrüsten an einer bestehenden Anlage passt ein AC-gekoppelter Speicher besser, weil der vorhandene Wechselrichter bleiben kann.
Stimmen die Herstellerangaben zur Speicherkapazität?
Meistens ja. Im Labor der HTW Berlin wich die nutzbare Speicherkapazität zwischen 7 Prozentpunkten nach unten und 8 Prozentpunkten nach oben vom Datenblatt ab. Bei 7 von 12 Systemen lag der gemessene Wert über der Herstellerangabe.
Wie lange gilt die Garantie für einen PV-Speicher?
Laut HTW Berlin geben die Hersteller der geprüften Systeme 5 bis 10 Jahre Produktgarantie und 10 bis 12 Jahre Leistungsgarantie. Am Ende der Garantiezeit sagen die meisten 80 % der anfänglichen Kapazität zu, die Spanne reicht von 60 bis 85 %.
Fazit: Welcher PV-Speicher lohnt sich?
Nehmen Sie einen Speicher, der in der Stromspeicher-Inspektion der HTW Berlin in Klasse A oder B liegt, und wählen Sie die Größe nach Ihrem Verbrauch in der Nacht. Für viele Haushalte reichen rund 5 kWh. Mit Wärmepumpe oder Elektroauto dürfen es 10 kWh und mehr sein.
Mein Tipp: Lassen Sie sich nicht von einem hohen Wirkungsgrad im Prospekt beeindrucken. Fragen Sie nach SPI, Stand-by und Garantie. Diese drei Werte sagen mehr über die Stromrechnung der nächsten 15 Jahre als jede Zahl auf der ersten Seite des Datenblatts.
Quellen und Methodik
Alle Messwerte, Ranglisten und Beispielrechnungen zur Ersparnis stammen aus der Stromspeicher-Inspektion der HTW Berlin, einer Laborprüfung mit freiwilliger Teilnahme der Hersteller. Solar.red hat keine Speicher gemessen. Die Angaben zu Reichweite, Ladezeit und zur Ersparnis über 15 Jahre sind eigene Rechnungen und im Text so gekennzeichnet. Preise nennt der Beitrag bewusst nicht.
- HTW Berlin: Stromspeicher-Inspektion - Testsieger, Teilnehmer, Stand-by, Einschwingzeit und Batteriewirkungsgrad
- HTW Berlin: Studie zur Stromspeicher-Inspektion (PDF) - Ranglisten nach System Performance Index, Kapazität gegenüber Datenblatt, Garantien, Kopplung und Beispielrechnungen
Hinweis: Solar.red steht in keiner geschäftlichen Verbindung mit den genannten Herstellern. Die Testergebnisse gelten für die geprüften Kombinationen aus Wechselrichter und Batterie und können sich mit neuen Ausgaben der Studie ändern. Für ein verbindliches Angebot und die Auslegung wenden Sie sich an einen Fachbetrieb. Alle Angaben ohne Gewähr.
© Solar.red
1 Comment
Peter · 14. Februar 2025 at 0:03
Für mich stellt sich die Frage, wer heute noch 1000 € / KW ausgeben möchte, wenn es 8 kW für 2800 € gibt (Anker, Zendure) und man sich dabei sogar noch Folgekosten für den Elektriker sparen kann. Diese Kosten kommen ja bei den o.g. Geräten noch hinzu.