Von D. Volbracht
Solarthermie Rechner 2026: Kollektorfläche, Speicher und Ertrag berechnen
Der Rechner nutzt die Richtwerte des Umweltbundesamts: 1 bis 1,5 m² Kollektorfläche je Person, rund 300 Liter Speicher für vier Personen und etwa 2.000 kWh Wärme im Jahr aus 6 m² Kollektorfläche. Vorbelegt sind der durchschnittliche Gaspreis für Haushalte im 1. Halbjahr 2026 (Statistisches Bundesamt) und die Mitte der Kostenspanne des Umweltbundesamts für eine Flachkollektoranlage. Ersparnis und Amortisation sind eigene Rechnungen ohne Wartung, Kesselverluste und Preisänderungen. Die Fläche für Heizungsunterstützung folgt dem Wert von 0,07 m² je m² Nutzfläche, den das Gebäudeenergiegesetz bis zum 28. Juli 2026 für Solarthermie-Hybridheizungen vorsah.
Das Wichtigste in Kürze
Mit dem Solarthermie Rechner bestimmen Sie Kollektorfläche, Speicher und Ertrag in wenigen Sekunden. Für Warmwasser nennt das Umweltbundesamt 1 bis 1,5 m² Kollektorfläche je Person. Ein Haushalt mit vier Personen braucht damit 4 bis 6 m² und einen Speicher mit rund 300 Litern.
- Ertrag: 6 m² Kollektorfläche liefern etwa 2.000 kWh Wärme im Jahr und decken rund 60 Prozent des Warmwassers
- Ersparnis: 2.000 kWh entsprechen beim Gaspreis von 11,58 Cent je kWh (1. Halbjahr 2026) rund 232 € im Jahr
- Kosten: etwa 4.000 bis 6.000 € für eine Flachkollektoranlage für Warmwasser (Umweltbundesamt)
- Förderung: 30 Prozent Grundförderung der KfW, mit Boni bis zu 80 Prozent, seit dem 21. Juli 2026 auf höchstens 28.000 € Kosten im Einfamilienhaus
- Stichtag: Ab dem 1. Februar 2027 sinken Klimageschwindigkeitsbonus und Kostenobergrenze
- Gesetz: Die 65-Prozent-Regel für neue Heizungen ist seit dem 29. Juli 2026 aufgehoben
Wie groß muss eine Solarthermieanlage sein?
Eine Solarthermieanlage für Warmwasser braucht nach den Richtwerten des Umweltbundesamts 1 bis 1,5 m² Kollektorfläche je Person. Dazu kommt ein Speicher, der für vier Personen rund 300 Liter fasst, also etwa 75 Liter je Person. Für einen Haushalt mit vier Personen ergibt das 4 bis 6 m² Kollektorfläche.
Der Speicher ist deshalb so wichtig, weil die Sonne nicht dann scheint, wenn geduscht wird. Er nimmt die Wärme vom Tag auf und hält sie bis zum Abend und zum nächsten Morgen bereit. Ist er zu klein, geht Wärme verloren. Ist er zu groß, wird das Wasser an trüben Tagen nicht warm genug und der Heizkessel muss öfter nachheizen.
| Haushalt | Kollektorfläche | Speicher | Wärmeertrag pro Jahr |
|---|---|---|---|
| 1 Person | 1 bis 1,5 m² | rund 75 Liter | 333 bis 500 kWh |
| 2 Personen | 2 bis 3 m² | rund 150 Liter | 667 bis 1.000 kWh |
| 3 Personen | 3 bis 4,5 m² | rund 225 Liter | 1.000 bis 1.500 kWh |
| 4 Personen | 4 bis 6 m² | rund 300 Liter | 1.333 bis 2.000 kWh |
| 5 Personen | 5 bis 7,5 m² | rund 375 Liter | 1.667 bis 2.500 kWh |
| 6 Personen | 6 bis 9 m² | rund 450 Liter | 2.000 bis 3.000 kWh |
Speicher gibt es nur in festen Größen. Wählen Sie die nächste erhältliche Größe über dem errechneten Wert. Vakuumröhrenkollektoren holen laut Umweltbundesamt mehr Energie aus derselben Fläche als Flachkollektoren, sind aber teurer. Eine eigene Flächenangabe für Röhrenkollektoren nennt die Behörde nicht.
Auslegung für Heizungsunterstützung
Soll die Anlage auch die Heizung unterstützen, braucht sie deutlich mehr Fläche und einen Pufferspeicher. Einen Anhaltspunkt gibt das frühere Gebäudeenergiegesetz: Für Solarthermie-Hybridheizungen verlangte es bis zum 28. Juli 2026 in Häusern mit höchstens zwei Wohnungen 0,07 m² Kollektorfläche je m² beheizter Nutzfläche. Für 140 m² sind das 9,8 m². Die genaue Größe legt der Fachbetrieb anhand des Gebäudes fest.
Wie viel kWh bringt Solarthermie?
Eine Solarthermieanlage mit 6 m² Kollektorfläche erzeugt nach Angaben des Umweltbundesamts etwa 2.000 kWh Wärme im Jahr. Das sind rund 333 kWh je m². Die Anlage deckt damit etwa 60 Prozent des Warmwassers, das ein Haushalt übers Jahr braucht, und vermeidet rund 495 Kilogramm Treibhausgase.
Den größten Teil liefert die Anlage im Sommerhalbjahr. Dann bleibt der Heizkessel oft wochenlang aus, weil die Sonne das Wasser allein erwärmt. Im Winter reicht die Sonne dafür nicht, die Heizung übernimmt. Der tatsächliche Ertrag hängt von Ausrichtung, Verschattung und Ihrem Verbrauch ab: Wärme, die niemand abnimmt, zählt nicht.
In Geld umgerechnet sind 2.000 kWh beim durchschnittlichen Gaspreis von 11,58 Cent je kWh, den das Statistische Bundesamt für das 1. Halbjahr 2026 ausweist, rund 232 € im Jahr. Weil ein Heizkessel nie die ganze Energie des Brennstoffs in Wärme umsetzt, liegt die echte Ersparnis etwas höher. Was Ihre Heizung insgesamt kostet, zeigt der Beitrag Heizkosten berechnen.
Was kostet eine Solarthermieanlage?
Eine Solarthermieanlage mit Flachkollektoren für Warmwasser kostet nach Angaben des Umweltbundesamts etwa 4.000 bis 6.000 €. Anlagen mit Vakuumröhrenkollektoren sind teurer, einen Betrag nennt die Behörde dafür nicht. Anlagen mit Heizungsunterstützung kosten wegen der größeren Kollektorfläche und des Pufferspeichers ebenfalls mehr.
Verlässliche Preise für Ihr Haus bekommen Sie nur über Angebote. Der Aufwand hängt davon ab, wie weit der Weg vom Dach zum Heizraum ist, ob ein Gerüst nötig wird und ob der vorhandene Speicher weiter genutzt werden kann. Holen Sie drei Angebote ein und achten Sie darauf, dass Kollektoren, Speicher, Regelung, Leitungen und Montage einzeln ausgewiesen sind.
- Kollektorfläche in m² und Kollektortyp
- Speichergröße in Litern
- Regelung, Pumpe und Leitungen
- Montage, Gerüst und Anschluss an die Heizung
- Erwarteter Wärmeertrag in kWh pro Jahr
Wann amortisiert sich Solarthermie?
Eine Solarthermieanlage für Warmwasser amortisiert sich rechnerisch nach rund 17 bis 26 Jahren, mit 30 Prozent Förderung nach rund 12 bis 18 Jahren. Grundlage sind Kosten von 4.000 bis 6.000 €, ein Ertrag von 2.000 kWh im Jahr und der Gaspreis von 11,58 Cent je kWh aus dem 1. Halbjahr 2026.
| Kosten der Anlage | Ohne Förderung | Eigenanteil bei 30 % | Mit 30 % Förderung |
|---|---|---|---|
| 4.000 € | rund 17 Jahre | 2.800 € | rund 12 Jahre |
| 5.000 € | rund 22 Jahre | 3.500 € | rund 15 Jahre |
| 6.000 € | rund 26 Jahre | 4.200 € | rund 18 Jahre |
Die Rechnung ist bewusst einfach gehalten. Steigt der Gaspreis, verkürzt sich die Zeit. Wartungskosten verlängern sie. Schneller rechnet sich die Anlage, wenn viel Warmwasser gebraucht wird, etwa in großen Haushalten, und wenn sie zusammen mit einer neuen Heizung eingebaut wird. Dann fallen Gerüst und Montage nur einmal an, und die Förderung greift für das ganze Paket.
Welche Förderung gibt es für Solarthermie 2026?
Für Solarthermie gibt es 2026 die Heizungsförderung der KfW mit 30 Prozent Grundförderung. Mit Klimageschwindigkeitsbonus und Einkommensbonus sind für selbstnutzende Eigentümer bis zu 80 Prozent möglich. Seit dem 21. Juli 2026 gelten neue Konditionen: Im Einfamilienhaus werden höchstens 28.000 € Kosten berücksichtigt.
Solarthermische Anlagen stehen ausdrücklich auf der Liste der geförderten Maßnahmen. Das Umweltbundesamt weist allerdings darauf hin, dass in bestehenden Gebäuden nur Anlagen förderfähig sind, die auch zur Heizungsunterstützung beitragen. Klären Sie das für eine reine Warmwasseranlage vor der Bestellung mit Ihrem Fachbetrieb.
| Baustein | Höhe | Bedingung |
|---|---|---|
| Grundförderung | 30 % | für alle geförderten Heizungen, auch Solarthermie |
| Klimageschwindigkeitsbonus | 16 % | selbst genutzte Wohnung, Austausch einer alten Öl-, Kohle-, Gasetagen- oder Nachtspeicherheizung oder einer mindestens 20 Jahre alten Gas- oder Biomasseheizung |
| Einkommensbonus | 10 bis 40 % | selbst genutzte Wohnung, zu versteuerndes Haushaltseinkommen bis 50.000 €, mit Kind bis 60.000 € |
| Obergrenze | 70 %, in Einzelfällen 80 % | 80 % nur bei Einkommen bis 30.000 €, mit Kind bis 40.000 € |
| Anrechenbare Kosten | 28.000 € | Einfamilienhaus, weitere Wohnungen erhöhen den Betrag |
Stichtage: Welche Termine zählen
Ein Rechenbeispiel: Kostet eine Anlage mit Heizungsunterstützung 10.000 €, zahlt die KfW mit der Grundförderung 3.000 €. Kommt der Klimageschwindigkeitsbonus dazu, sind es 46 Prozent und damit 4.600 €. Mehr zu den Programmen steht im Beitrag zur KfW-Förderung.
Welche Ausrichtung braucht das Dach für Solarthermie?
Für Solarthermie eignen sich nach Angaben des Umweltbundesamts Dächer mit einer Ausrichtung von Ost über Süd bis West. Am meisten Wärme liefert die Südseite. Zeigt das Dach nach Osten oder Westen, braucht die Anlage mehr Kollektorfläche, um denselben Ertrag zu erreichen.
Wichtiger als ein paar Grad Abweichung ist freie Sicht zur Sonne. Bäume, Gauben, Schornsteine oder das Nachbarhaus nehmen den Kollektoren Licht und damit Ertrag. Schauen Sie sich das Dach zur Mittagszeit an, im Sommer und im Winter, wenn die Sonne tief steht. Wie stark Schatten wirkt, erklärt der Beitrag zur Verschattung.
Auf dem Flachdach werden Kollektoren auf Gestelle gesetzt und frei ausgerichtet. Ob genug Platz bleibt, wenn auch Photovoltaik aufs Dach soll, können Sie mit dem Rechner zur Dachfläche prüfen. Grundlagen zur Ausrichtung einer Solaranlage gelten für beide Techniken.
Solarthermie oder Photovoltaik: Was passt besser?
Solarthermie macht aus Sonnenlicht Wärme, Photovoltaik macht daraus Strom. Solarthermie passt, wenn viel Warmwasser gebraucht wird und ein Kessel mit Gas, Öl oder Holz entlastet werden soll. Photovoltaik passt, wenn Sie Strom selbst verbrauchen, ein Elektroauto laden oder eine Wärmepumpe betreiben.
Solarthermie passt gut
- Haushalte mit hohem Warmwasserverbrauch
- Häuser mit Gas-, Öl- oder Holzheizung
- Wenn ohnehin eine neue Heizung eingebaut wird
- Wenn nur wenig Dachfläche frei ist
Photovoltaik passt besser
- Häuser mit Wärmepumpe oder Elektroauto
- Wenn im Sommer wenig Warmwasser gebraucht wird
- Wenn Überschüsse genutzt oder eingespeist werden sollen
- Wenn die Anlage ohne Wasserkreislauf auskommen soll
Der wichtigste Unterschied: Überschüssige Wärme lässt sich nicht verkaufen, überschüssiger Strom schon. An einem heißen Sommertag steht eine Solarthermieanlage still, sobald der Speicher voll ist. Eine Photovoltaikanlage speist dann ins Netz ein oder erhöht den Eigenverbrauch. Wer beides will und wenig Platz hat, findet im Beitrag zur Photothermie Kollektoren, die Strom und Wärme auf einer Fläche erzeugen.
Solarthermie und die 65-Prozent-Regel
Die Pflicht, neue Heizungen mit mindestens 65 Prozent erneuerbaren Energien zu betreiben, gibt es nicht mehr. Der Paragraf wurde mit dem Änderungsgesetz vom 23. Juli 2026 gestrichen, seit dem 29. Juli 2026 heißt das Gebäudeenergiegesetz Gebäudemodernisierungsgesetz. Damit entfällt auch die Vorgabe zur Mindestfläche für Solarthermie-Hybridheizungen. Gefördert wird Solarthermie weiterhin.
Häufige Fragen
Wie groß muss eine Solarthermieanlage für 4 Personen sein?
Für vier Personen genügen bei reiner Warmwasserbereitung 4 bis 6 m² Kollektorfläche und ein Speicher mit rund 300 Litern. Grundlage sind die Richtwerte des Umweltbundesamts von 1 bis 1,5 m² je Person. Soll die Anlage auch die Heizung unterstützen, braucht sie deutlich mehr Fläche und einen Pufferspeicher.
Wie viel kWh bringt Solarthermie pro m²?
Solarthermie bringt rund 333 kWh Wärme je m² Kollektorfläche und Jahr. Der Wert ergibt sich aus der Angabe des Umweltbundesamts, dass 6 m² etwa 2.000 kWh im Jahr erzeugen. Der tatsächliche Ertrag hängt von Ausrichtung, Verschattung und davon ab, wie viel Warmwasser der Haushalt tatsächlich abnimmt.
Was kostet Solarthermie für ein Einfamilienhaus?
Eine Flachkollektoranlage für Warmwasser kostet nach Angaben des Umweltbundesamts etwa 4.000 bis 6.000 €. Anlagen mit Vakuumröhrenkollektoren und Anlagen mit Heizungsunterstützung sind teurer. Einen verlässlichen Preis für Ihr Haus liefert nur ein Angebot, weil Leitungswege, Gerüst und Speicher den Aufwand stark verändern.
Wann amortisiert sich Solarthermie?
Eine Warmwasseranlage amortisiert sich rechnerisch nach rund 17 bis 26 Jahren, mit 30 Prozent Förderung nach rund 12 bis 18 Jahren. Gerechnet ist mit Kosten von 4.000 bis 6.000 €, 2.000 kWh Ertrag im Jahr und dem Gaspreis von 11,58 Cent je kWh aus dem 1. Halbjahr 2026, ohne Wartung.
Welche Förderung gibt es für Solarthermie 2026?
Die KfW fördert Solarthermie über die Heizungsförderung für Privatpersonen mit 30 Prozent Grundförderung. Mit Klimageschwindigkeitsbonus von 16 Prozent und Einkommensbonus sind bis zu 80 Prozent möglich. Seit dem 21. Juli 2026 werden im Einfamilienhaus höchstens 28.000 € Kosten berücksichtigt. Der Antrag muss vor Beginn der Arbeiten gestellt werden.
Ist Solarthermie noch sinnvoll?
Ja, wenn viel Warmwasser gebraucht wird und ein Kessel mit Gas, Öl oder Holz entlastet werden soll. Eine Anlage mit 6 m² deckt laut Umweltbundesamt rund 60 Prozent des Warmwassers. Wer eine Wärmepumpe oder ein Elektroauto hat, nutzt die Dachfläche mit Photovoltaik meist besser, weil sich Strom vielseitiger verwenden lässt.
Was ist besser: Solarthermie oder Photovoltaik?
Das hängt vom Haus ab. Solarthermie liefert Wärme für Warmwasser und Heizung, Photovoltaik liefert Strom für Haushalt, Wärmepumpe und Elektroauto. Überschüssige Wärme lässt sich nicht verkaufen, überschüssiger Strom wird eingespeist. Bei Gas-, Öl- oder Holzheizung spricht viel für Solarthermie, bei Wärmepumpe für Photovoltaik.
Gilt für Solarthermie noch die 65-Prozent-Regel?
Nein. Die Pflicht, neue Heizungen mit mindestens 65 Prozent erneuerbaren Energien zu betreiben, wurde mit dem Änderungsgesetz vom 23. Juli 2026 gestrichen und gilt seit dem 29. Juli 2026 nicht mehr. Das Gesetz heißt seitdem Gebäudemodernisierungsgesetz. Die Förderung der KfW für Solarthermie besteht unabhängig davon weiter.
Fazit: Lohnt sich Solarthermie 2026?
Solarthermie lohnt sich vor allem dort, wo viel Warmwasser gebraucht wird und ohnehin an der Heizung gearbeitet wird. Die Technik ist bewährt, und der Staat zahlt mindestens 30 Prozent dazu. Für vier Personen genügen 4 bis 6 m² Kollektorfläche und ein Speicher mit rund 300 Litern.
Mein Tipp: Rechnen Sie ehrlich. Über die Gasrechnung allein braucht eine Warmwasseranlage rund 17 bis 26 Jahre, mit Förderung 12 bis 18 Jahre. Wer eine Wärmepumpe plant, fährt mit Photovoltaik meist besser. Lassen Sie sich beide Varianten anbieten und vergleichen Sie Ertrag und Eigenanteil. Den Strom vom Dach können Sie vorab mit dem Solarrechner abschätzen.
Quellen und Methodik
Richtwerte zu Kollektorfläche, Speicher, Ertrag, Kosten und Ausrichtung stammen vom Umweltbundesamt, Fördersätze und Stichtage von der KfW, der Gaspreis vom Statistischen Bundesamt. Werte je Person, je Quadratmeter, Ersparnis und Amortisation sind eigene Rechnungen von Solar.red aus diesen Angaben. Solar.red hat keine Anlagen gemessen.
- Umweltbundesamt: Sonnenkollektoren, Solarthermie, zuletzt aktualisiert am 8. Mai 2025 - Kollektorfläche je Person, Speichergröße, Ertrag, Deckungsanteil, Kosten, Ausrichtung
- KfW: Heizungsförderung für Privatpersonen, Wohngebäude (458) - Fördersätze, Boni, Kostenobergrenze und Stichtage seit 21. Juli 2026
- Statistisches Bundesamt: Strom- und Gaspreise für Haushalte im 1. Halbjahr 2026 gesunken, Pressemitteilung Nr. 345 vom 30. September 2026 - Gaspreis 11,58 Cent je kWh
- Gebäudemodernisierungsgesetz: § 71, aufgehoben mit Wirkung vom 29. Juli 2026 - Wegfall der 65-Prozent-Regel
Hinweis: Dieser Beitrag ersetzt keine Energieberatung und keine Planung durch einen Fachbetrieb. Der Solarthermie Rechner liefert Richtwerte, keine Auslegung für Ihr Gebäude. Förderbedingungen können sich ändern, maßgeblich sind die Angaben der KfW am Tag des Antrags. Alle Angaben ohne Gewähr.
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