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Das Wichtigste in Kürze

Eine Photovoltaikanlage lässt sich auf dem Flachdach ohne Bohren montieren: Sie wird auf eine Schutzlage gelegt und mit Gewicht gehalten. Die Dachabdichtung bleibt unversehrt, dafür müssen Statik, Windlast und die Sicherung gegen Verrutschen stimmen.

  • Für jede Anlage ist ein objektspezifischer Nachweis der Standsicherheit Pflicht (Technisches Merkblatt für Solaranlagen auf Dächern mit Abdichtungen).
  • Kleben auf der Dachabdichtung ist keine zulässige Befestigung, Sonderlösungen brauchen eine bauaufsichtliche Zulassung (Technisches Merkblatt).
  • Ballastierte Anlagen können wandern, der Effekt tritt schon bei 1 Grad Dachneigung auf (Bundesverband Solarwirtschaft).
  • Schutz- und Gleitlagen unter dem Gestell sind üblicherweise 6 bis 25 Millimeter dick (Bundesverband Solarwirtschaft).
  • Die Abdichtung sollte so lange halten wie die Anlage, als Beispiel nennt das Technische Merkblatt 25 Jahre.

Was bedeutet PV-Montage ohne Dachdurchdringung?

PV-Montage ohne Dachdurchdringung bedeutet, dass die Solaranlage auf dem Flachdach steht, ohne dass ein Bauteil durch die Abdichtung geführt wird. Umgangssprachlich heißt das Montage ohne Bohren. Gehalten wird die Anlage durch ihr Gewicht und durch zusätzlichen Ballast, nicht durch Schrauben in der Decke.

Eine Dachdurchdringung ist das Gegenteil. Das Technische Merkblatt für Solaranlagen auf Dächern mit Abdichtungen beschreibt sie so: Die Lastpunkte, also Verankerungen und Stützen, führen durch die Dachabdichtung hindurch. Jede dieser Stellen muss in die Abdichtung eingebunden werden und bleibt über Jahrzehnte eine mögliche Schwachstelle für Wasser.

Das ist der Grund, warum die meisten Hausbesitzer die Variante ohne Bohren bevorzugen. Sie ist aber kein Selbstläufer: Was die Schraube nicht hält, müssen Gewicht, Reibung und eine saubere Planung übernehmen.

Welche Montagesysteme gibt es für das Flachdach?

Für das Flachdach gibt es drei Arten von Montagesystemen: aufgelegte Anlagen mit Ballast, aerodynamische Systeme mit wenig Ballast und verankerte Anlagen mit Dachdurchdringung. Die ersten beiden kommen ohne Bohren aus.

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Montagearten auf dem Flachdach nach dem Technischen Merkblatt für Solaranlagen auf Dächern mit Abdichtungen (qualitative Einordnung)
MontageartWie sie hältDachhautPasst zu
Aufgelegt mit BallastGewicht von Betonplatten, Kies oder GründachBleibt unversehrtDächern mit ausreichender Tragreserve
AerodynamischWindbleche und flacher Winkel, wenig BallastBleibt unversehrtDächern mit knapper Tragreserve
VerankertStützen in der TragkonstruktionWird durchdrungen und abgedichtetDächern, die keinen Ballast tragen können

Bei der aufgelegten Anlage steht das Gestell auf einer Schutzschicht, bei Bedarf zusätzlich auf einer Schicht, die das Gewicht verteilt. Als Auflast nennt das Merkblatt neben Platten auch Gründachsysteme: Das Substrat der Begrünung beschwert die Anlage. Wie der Ballast berechnet und verteilt wird, erklärt der Beitrag zum Ballast-System.

Aerodynamische Systeme beschreibt das Merkblatt als durchdringungsfrei und zugleich ballastarm. Spoiler-Bleche und ein flacher Aufstellwinkel sorgen dafür, dass der Wind die Module weniger anhebt. Das spart Gewicht und macht die Bauart für leichte Dächer interessant. Welcher Winkel und welche Ausrichtung sinnvoll sind, steht im Beitrag zur Aufständerung.

Kleben ist keine Abkürzung

Module oder Schienen einfach auf die Dachbahn zu kleben, ist nach dem Merkblatt nicht zulässig: Dachabdichtungen dürfen nicht zur Befestigung genutzt werden. Verbindungen mit der Abdichtung, etwa aufgeschweißte Laschen, sind Sonderlösungen und brauchen eine bauaufsichtliche Zulassung.

Wie läuft die Montage ohne Bohren ab?

Die Montage ohne Bohren beginnt am Schreibtisch und nicht auf dem Dach. Zuerst wird geprüft und gerechnet, erst dann wird Material hochgetragen.

Während der Arbeiten muss die Abdichtung geschützt werden, das verlangt das Merkblatt ausdrücklich. Paletten mit Betonplatten, Werkzeug und die Laufwege der Monteure belasten das Dach oft stärker als die fertige Anlage. Deshalb müssen auch die Lasten während der Montage sicher aufgenommen werden.

Welche Bauteile zum Gestell gehören, zeigt der Beitrag zur Unterkonstruktion. Auf Schrägdächern läuft die Befestigung anders, dort halten Dachhaken die Schienen.

Was muss das Dach aushalten?

Das Dach muss das gesamte Gewicht von Modulen, Gestell und Ballast tragen, und zwar in jeder Schicht. Das Merkblatt formuliert drei Anforderungen: Die statische Belastbarkeit von Tragkonstruktion und Dachaufbau darf nicht überschritten werden, dasselbe gilt für die Druckfestigkeit der Wärmedämmung, und die Lastabtragung ist bis in die Tragkonstruktion nachzuweisen.

Die Dämmung wird dabei leicht übersehen. Eine Betondecke mag viel tragen, die Dämmplatten darüber können unter den Aufstandspunkten trotzdem nachgeben. Dann bilden sich Mulden, in denen Wasser stehen bleibt.

Wie sich das Gewicht zusammensetzt, zeigt ein Rechenbeispiel des Bundesverbands Solarwirtschaft für ein Feld mit 90 Modulen.

Fast die Hälfte des Gewichts ist in diesem Beispiel reiner Ballast. Je Modul sind das rund 44 Kilogramm für Modul, Gestell und Ballast zusammen. Die Werte gelten nur für dieses Beispiel, der Ballast für Ihr Dach ergibt sich aus dem Windnachweis. Dazu kommt die Schneelast, die das Dach ohnehin tragen muss.

Wie hält die Anlage bei Sturm?

Bei Sturm hält die Anlage, weil ihr Gewicht größer ist als die Kraft, mit der der Wind sie anhebt oder verschiebt. Das Merkblatt nennt drei Dinge, gegen die eine Solaranlage gesichert sein muss: Abheben, Kippen und Verschieben oder Gleiten. Dafür ist ein Nachweis der Standsicherheit Pflicht, und zwar für das konkrete Objekt.

Gerechnet wird nach der Norm DIN EN 1991-1-4 mit dem deutschen Nationalen Anhang. In die Rechnung gehen der Standort, die Höhe des Gebäudes und die Lage der Module auf dem Dach ein. Ein Wert aus einem Prospekt oder vom Nachbardach ersetzt diesen Nachweis nicht.

Die Dachbahn ist kein Anker

Nach dem Merkblatt darf der Dachabdichtung grundsätzlich keine planmäßige Kraft parallel zu ihrer Ebene zugewiesen werden. Die Bahn darf also nicht die Aufgabe bekommen, die Anlage am Rutschen zu hindern. Das muss das System selbst leisten.

Warum kann eine Anlage ohne Bohren wandern?

Eine Anlage ohne Bohren kann wandern, weil sich ihre Metallprofile bei Wärme ausdehnen und bei Kälte zusammenziehen. Der Bundesverband Solarwirtschaft nennt das Temperaturwanderung oder Raupeneffekt. Bei jedem Wechsel rutschen die Profile wenige Millimeter über die Abdichtung, und weil ein Flachdach immer ein leichtes Gefälle hat, geht die Bewegung Schritt für Schritt hangabwärts.

Der Effekt hat nichts mit Wind oder zu wenig Ballast zu tun. Auf dem Dach schwankt die Temperatur der Bauteile laut Hinweispapier zwischen minus 20 und 80 Grad, also um bis zu 100 Kelvin. Schon bei 1 Grad Dachneigung tritt die Wanderung auf. Im Rechenbeispiel mit 90 Modulen und 3 Grad Neigung zieht eine Hangabtriebskraft von rund 2 Kilonewton an der Anlage, das entspricht dem Gewicht von etwa 200 Kilogramm.

Der Verband hält eine Sicherung deshalb für zwingend notwendig und nennt drei Wege:

  • Felder koppeln: Zwei Modulfelder mit entgegengesetztem Gefälle werden verbunden, ihre Kräfte heben sich auf.
  • Felder klein halten: Bewegungsfugen teilen die Anlage, üblich sind laut Hinweispapier Felder von 15 bis 20 Metern mit 5 bis 10 Zentimetern Fuge.
  • Fixpunkte setzen: Zusätzliche Anschlagpunkte oder eine Abstützung an der Attika, dem Dachrand, halten die Anlage. Die Bemessung gehört zum Statiker.

Die vorhandenen Anschlagpunkte für die Absturzsicherung dürfen dafür nicht verwendet werden. Fragen Sie im Angebot gezielt nach, wie das System gegen Temperaturwanderung gesichert wird.

Wie bleibt die Dachabdichtung geschützt?

Die Dachabdichtung bleibt geschützt, wenn zwischen Gestell und Dachbahn eine passende Schutzlage liegt und das Wasser weiter frei ablaufen kann. Die Schutzlage, oft eine Bautenschutzmatte aus Gummigranulat, verhindert, dass Kanten und Füße die Bahn aufscheuern. Der Bundesverband Solarwirtschaft nennt als übliche Dicke 6 bis 25 Millimeter, dickere Lagen nehmen die Wärmebewegung besser auf.

Wichtig ist die Verträglichkeit. Nach dem Merkblatt müssen alle Werkstoffe untereinander und mit der Dachabdichtung verträglich sein. Bestimmte Kunststoffe greifen einander an, das betrifft vor allem das Foliendach. Lassen Sie sich die Freigabe der Schutzlage für Ihre Dachbahn schriftlich geben.

Für das Wasser nennt das Merkblatt drei klare Regeln: Der Wasserablauf darf nicht behindert werden, Dachabläufe müssen Tiefpunkte bleiben, und die Solaranlage darf nicht zu Pfützen führen. Außerdem muss die Abdichtung für Wartung zugänglich bleiben, mit abgegrenzten, deutlich sichtbaren Wartungswegen. Die Abdichtung selbst sollte mindestens halbjährlich kontrolliert werden.

Erst das Dach, dann die Anlage

Die restliche Nutzungszeit der Abdichtung sollte der geplanten Nutzungszeit der Solaranlage entsprechen, das Merkblatt nennt als Beispiel 25 Jahre. Eine Anlage wieder abzubauen, um darunter das Dach zu sanieren, ist teuer. Bei älteren Dächern lohnt sich deshalb die Sanierung vor der Montage.

Vorteile und Nachteile der Montage ohne Bohren

Vorteile

  • Die Abdichtung wird nicht durchdrungen, es entstehen keine zusätzlichen Stellen, die abgedichtet werden müssen.
  • Die Anlage lässt sich wieder abbauen, etwa vor einer Dachsanierung.
  • Die Module können unabhängig von Trägern und Sparren platziert werden.
  • Bei einem Gründach dient die Begrünung zugleich als Auflast.

Nachteile

  • Der Ballast bringt viel Gewicht aufs Dach, nicht jede Konstruktion trägt das.
  • Die Anlage muss zusätzlich gegen Temperaturwanderung gesichert werden.
  • Dämmung und Abdichtung werden dauerhaft punktuell belastet.
  • Ohne objektbezogenen Nachweis für Wind und Statik geht es nicht.

Reicht die Tragreserve nicht für den Ballast, bleibt die verankerte Anlage mit Dachdurchdringung. Sie ist kein Mangel, wenn die Durchdringungen fachgerecht in die Abdichtung eingebunden werden. Einen Überblick über alle Bauarten gibt der Beitrag zum Montagesystem.

Checkliste vor dem Auftrag

Vor dem Auftrag für eine Flachdachanlage ohne Bohren sollten Sie sechs Punkte geklärt haben. Sie entscheiden darüber, ob das Dach die nächsten Jahrzehnte dicht bleibt.

  • Zustand der Abdichtung: Liegt eine Bewertung vor, und passt die Restlebensdauer zur Anlage?
  • Statik: Hat ein Tragwerksplaner Decke und Dämmung für das Gesamtgewicht nachgewiesen?
  • Wind: Gibt es einen Standsicherheitsnachweis für genau dieses Gebäude?
  • Temperaturwanderung: Wie ist die Anlage gegen Verrutschen gesichert?
  • Schutzlage: Ist sie für Ihre Dachbahn freigegeben?
  • Gewährleistung und Versicherung: Haben Dachdecker und Gebäudeversicherer schriftlich zugestimmt?

Was eine Photovoltaik-Versicherung abdeckt, lesen Sie im eigenen Beitrag. Nach der Montage gehört die Kontrolle von Ballast und Schutzlagen zur regelmäßigen Wartung der Solaranlage. Wie viele Module auf Ihr Dach passen, zeigt der Rechner unter Dachfläche berechnen.

Häufige Fragen zur PV-Montage ohne Bohren

Was ist eine Dachdurchdringung?

Eine Dachdurchdringung ist jede Stelle, an der ein Bauteil durch die Dachabdichtung hindurchführt. Bei einer Solaranlage sind das Verankerungen oder Stützen, die mit der Tragkonstruktion des Dachs verbunden werden. Jede dieser Stellen muss dauerhaft abgedichtet werden.

Wie befestige ich eine Photovoltaikanlage auf einem Flachdach ohne Bohren?

Ohne Bohren wird die Anlage auf das Dach aufgelegt und mit Gewicht gehalten. Das Gestell steht auf einer Schutzlage, Ballast wie Betonplatten oder Kies sichert es gegen Abheben, Kippen und Verschieben. Aerodynamische Systeme mit Windblechen kommen mit weniger Ballast aus.

Kann jedes Flachdach eine PV-Anlage ohne Bohren tragen?

Nein. Nach dem Technischen Merkblatt für Solaranlagen auf Dächern mit Abdichtungen darf die statische Belastbarkeit von Tragkonstruktion und Dachaufbau nicht überschritten werden, und das gilt ebenso für die Druckfestigkeit der Wärmedämmung. Ein Tragwerksplaner muss die Lastabtragung bis in die Tragkonstruktion nachweisen.

Wie sicher sind ballastierte Montagesysteme bei Sturm?

Sicher, wenn der Nachweis stimmt. Das Technische Merkblatt für Solaranlagen auf Dächern mit Abdichtungen verlangt für jede Anlage einen objektspezifischen Nachweis der Standsicherheit. Die Windlasten werden nach der Norm DIN EN 1991-1-4 mit dem deutschen Nationalen Anhang berechnet, für genau dieses Gebäude an genau diesem Standort.

Darf man Solarmodule auf das Flachdach kleben?

Nicht ohne Weiteres. Nach dem Technischen Merkblatt für Solaranlagen auf Dächern mit Abdichtungen dürfen Dachabdichtungen nicht zur Befestigung genutzt werden, etwa durch Verklebung. Verbindungen mit der Abdichtung, zum Beispiel aufgeschweißte Laschen, gelten als Sonderlösungen und brauchen eine bauaufsichtliche Zulassung.

Kann eine ballastierte PV-Anlage auf dem Dach verrutschen?

Ja, durch die sogenannte Temperaturwanderung. Die Profile dehnen sich bei Wärme und ziehen sich bei Kälte zusammen, dabei wandert die Anlage in kleinen Schritten hangabwärts. Der Bundesverband Solarwirtschaft hält eine Sicherung gegen diese Bewegung für zwingend notwendig, der Effekt tritt schon bei 1 Grad Dachneigung auf.

Muss das Dach vor der Montage saniert werden?

Das hängt vom Zustand der Abdichtung ab. Ihre restliche Nutzungszeit sollte der geplanten Nutzungszeit der Solaranlage entsprechen, das Technische Merkblatt für Solaranlagen auf Dächern mit Abdichtungen nennt als Beispiel 25 Jahre. Bei bestehenden Dächern wird die Abdichtung vorher bewertet und im Zweifel erneuert.

Eignet sich die Montage ohne Bohren auch für Garagendächer?

Grundsätzlich ja, entscheidend ist die Tragfähigkeit. Auch bei einer Garage muss nachgewiesen werden, dass Decke, Dämmung und Abdichtung das Gewicht von Modulen, Gestell und Ballast aufnehmen. Bei leichten Konstruktionen kommen eher Systeme mit wenig Ballast infrage.

Bleibt die Gewährleistung des Dachdeckers bestehen?

Das sollten Sie vor der Montage schriftlich klären. Weil die Abdichtung nicht durchbohrt wird, ist die Ausgangslage günstiger als bei einer verankerten Anlage. Ob die Gewährleistung unberührt bleibt, hängt aber vom Vertrag und von den Freigaben des Herstellers der Dachbahn ab.

Fazit

Eine Photovoltaikanlage auf dem Flachdach braucht keine Bohrung, sie braucht Nachweise. Aufgelegt und mit Ballast gesichert bleibt die Abdichtung unversehrt, wenn Tragfähigkeit, Windlast und die Sicherung gegen Wandern für das konkrete Dach gerechnet sind.

Prüfen Sie zuerst den Zustand der Abdichtung und fragen Sie im Angebot nach den Nachweisen und der Freigabe der Schutzlage. Kann das Dach den Ballast nicht tragen, ist ein aerodynamisches System oder eine fachgerecht abgedichtete Verankerung die bessere Wahl. Eine erste Einschätzung zur Anlagengröße liefert der Solarrechner.

Quellen und Methodik

Die Anforderungen an Befestigung, Abdichtung, Entwässerung und Nachweise stammen aus dem Technischen Merkblatt der Bitumen- und Kunststoffbahnen-Industrie, die Angaben zur Temperaturwanderung und das Rechenbeispiel aus dem Hinweispapier des Bundesverbands Solarwirtschaft. Die Summe von 3.918 Kilogramm und die 44 Kilogramm je Modul sind eigene Rechnungen mit diesen Zahlen. Preise und pauschale Lastwerte nennt der Artikel bewusst nicht, weil sie vom einzelnen Dach abhängen.

  1. Der dichte Bau: Technisches Merkblatt für Solaranlagen auf Dächern mit Abdichtungen - Montagearten, Verbot der Befestigung an der Abdichtung, Standsicherheit, Entwässerung, Wartung
  2. Bundesverband Solarwirtschaft: Hinweispapier Lagesicherung von PV-Flachdachanlagen gegen Temperaturwanderung - Ursache, Gegenmaßnahmen, Schutzlagen, Rechenbeispiel mit 90 Modulen

Hinweis: Dieser Beitrag dient der unabhängigen Information und ersetzt weder eine Tragwerksplanung noch die Beratung durch Dachdecker und Fachbetrieb. Maßgeblich sind die Nachweise für Ihr Gebäude. Solar.red steht in keiner Verbindung zu den genannten Einrichtungen. Über die Anzeigen auf dieser Seite werden Anfragen an Fachbetriebe vermittelt, dafür erhält Solar.red eine Vergütung.

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