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Stromkostenrechner: Verbrauch und Kosten berechnen

Der Stromkostenrechner zeigt, wie viel Strom ein Gerät verbraucht und was das kostet. Wählen Sie ein Gerät oder tragen Sie die Leistung vom Typenschild ein, dazu Laufzeit und Ihren Strompreis.

51,10 €
Kosten im Jahr
4,26 €
Kosten im Monat
146,0
kWh im Jahr

Pro Tag: 0,40 kWh und 0,14 €. Pro Woche: 2,80 kWh und 0,98 €.

Die 35 Cent sind ein Rechenbeispiel, bitte den Arbeitspreis aus Ihrem Stromvertrag eintragen. Die Wattzahlen in der Liste sind grobe Startwerte ohne Messung, maßgeblich ist das Typenschild Ihres Geräts. Gerechnet wird mit 365 Tagen im Jahr, der Monat ist ein Zwölftel davon. Für Kühlschrank, Waschmaschine und andere Geräte, die nicht gleichmäßig Strom ziehen, nehmen Sie besser die kWh-Angabe vom Energielabel.

Das Wichtigste in Kürze

Die Stromkosten eines Geräts ergeben sich aus drei Werten: Leistung in Watt, Laufzeit und Strompreis. Watt mal Stunden geteilt durch 1.000 ergibt den Verbrauch in Kilowattstunden, mal Preis je Kilowattstunde ergibt die Kosten. Teuer wird ein Gerät durch hohe Leistung oder durch lange Laufzeit.

  • Ein Gerät mit 1.000 Watt verbraucht in einer Stunde 1 kWh (Definition der Kilowattstunde).
  • Jedes Watt Dauerleistung ergibt 8,76 kWh im Jahr (eigene Rechnung: 24 Stunden mal 365 Tage).
  • Haushalte mit zwei Personen verbrauchen laut Statistischem Bundesamt 3.470 kWh Strom im Jahr, einschließlich Strom für Wärme und Warmwasser.
  • Ein Kühlschrank mit mehr als rund 240 kWh Jahresverbrauch ist laut Umweltbundesamt ein Kandidat für den Austausch.
  • Den Strompreis für die Rechnung liefert der Arbeitspreis in Cent je kWh aus Ihrem Vertrag (Bundesnetzagentur).

Wie berechnet man Stromkosten?

Stromkosten berechnen Sie in zwei Schritten: erst den Verbrauch in Kilowattstunden, dann die Kosten. Für den Verbrauch multiplizieren Sie die Leistung des Geräts in Watt mit der Laufzeit in Stunden und teilen das Ergebnis durch 1.000. Für die Kosten multiplizieren Sie diesen Verbrauch mit Ihrem Strompreis.

Formel

Verbrauch in kWh = Watt × Stunden ÷ 1.000

Stromkosten in Euro = Verbrauch in kWh × Preis je kWh

Die Kilowattstunde, kurz kWh, ist die Einheit, in der Ihr Stromzähler zählt und Ihr Versorger abrechnet. Eine Kilowattstunde ist verbraucht, wenn ein Gerät mit 1.000 Watt eine Stunde lang läuft. Ein Gerät mit 100 Watt braucht dafür zehn Stunden.

Ein Beispiel mit einem angenommenen Strompreis von 35 Cent je kWh: Ein Heizlüfter mit 2.000 Watt läuft jeden Tag eine Stunde. Das sind 2 kWh am Tag und 730 kWh im Jahr. Die Kosten liegen bei 70 Cent am Tag und 255,50 Euro im Jahr (eigene Rechnung).

Läuft ein Gerät nicht jeden Tag, rechnen Sie zuerst auf die Woche hoch und dann auf das Jahr. Genau das erledigt der Rechner oben. Wer statt Watt nur Volt und Ampere kennt, kommt mit dem Volt-Watt-Ampere-Rechner zur Leistung.

Wo finde ich Watt und kWh meines Geräts?

Die Leistung in Watt steht auf dem Typenschild des Geräts, meist auf der Rückseite, an der Unterseite oder am Netzteil. Dort ist in der Regel die höchste Leistung angegeben. Viele Geräte ziehen im Betrieb weniger, deshalb ist das Ergebnis mit dem Typenschild-Wert eher eine Obergrenze.

Bei Kühlschrank, Waschmaschine oder Geschirrspüler führt die Wattzahl in die Irre. Diese Geräte schalten Kompressor oder Heizung immer wieder ein und aus. Hier hilft das EU-Energielabel, denn es nennt den Verbrauch direkt in Kilowattstunden.

Tabelle seitlich scrollen
Verbrauchsangaben auf dem EU-Energielabel nach Europäischer Kommission, Rechenweg als eigene Darstellung
GerätAngabe auf dem LabelSo rechnen Sie
Kühl- und GefriergeräteEnergieverbrauch in kWh pro JahrkWh pro Jahr × Preis je kWh
WaschmaschinenEnergieverbrauch in kWh je 100 Waschgänge im Programm Eco 40-60Wert ÷ 100 × Waschgänge im Jahr × Preis je kWh

Ein Beispiel für die Waschmaschine: Steht auf dem Label ein Verbrauch von 50 kWh je 100 Waschgänge, braucht ein Waschgang 0,5 kWh. Bei drei Wäschen pro Woche sind das 156 Waschgänge und 78 kWh im Jahr. Mit 35 Cent je kWh gerechnet kostet das 27,30 Euro (eigene Rechnung mit angenommenem Labelwert).

Am genauesten: selbst messen

Ein Strommessgerät für die Steckdose zeigt den tatsächlichen Verbrauch eines Geräts in kWh. Stecken Sie es für einige Tage zwischen Steckdose und Gerät und rechnen Sie den Wert auf das Jahr hoch. So erfassen Sie auch den Verbrauch im Standby, der auf keinem Typenschild steht.

Welchen Strompreis trage ich ein?

In den Stromkostenrechner gehört der Arbeitspreis aus Ihrem Stromvertrag. Der Arbeitspreis ist der Betrag in Cent, den Sie für jede verbrauchte Kilowattstunde zahlen. Die Bundesnetzagentur nennt ihn die wichtigste Größe für die Höhe der Stromrechnung.

Daneben zahlen Sie einen Grundpreis. Er ist nach Angaben der Bundesnetzagentur vom Verbrauch unabhängig und wird in Euro pro Monat oder Jahr berechnet. Für die Kosten eines einzelnen Geräts spielt er keine Rolle, weil er auch anfällt, wenn das Gerät aus bleibt.

Beide Werte finden Sie auf Ihrer Jahresabrechnung und in der Vertragsbestätigung. Die Bundesnetzagentur fasst die Rechnung so zusammen: Arbeitspreis mal Jahresverbrauch plus Grundpreis ergibt den Abrechnungsbetrag.

Der Arbeitspreis selbst setzt sich laut Bundesnetzagentur aus vier Blöcken zusammen: Beschaffung und Vertrieb, Entgelte für Netz und Messung, Steuern sowie Abgaben und Umlagen. Nur den ersten Block kann Ihr Anbieter frei gestalten. Deshalb unterscheiden sich Tarife am selben Wohnort, und deshalb weicht Ihr Preis von den Beispielen auf dieser Seite ab.

Welche Geräte verbrauchen am meisten Strom?

Am meisten Strom verbrauchen Geräte mit hoher Leistung und Geräte mit langer Laufzeit. Hohe Leistung haben fast alle Geräte, die Wärme erzeugen: Heizlüfter, Backofen, Wasserkocher, Trockner. Lange Laufzeiten haben Geräte, die nie abgeschaltet werden, etwa Kühlschrank, Router oder Geräte im Standby.

Die Grafik zeigt, warum die Wattzahl allein wenig sagt. Ein kleines Gerät mit 10 Watt, das rund um die Uhr läuft, kostet im Jahr fast so viel wie ein Wasserkocher mit 2.000 Watt, der täglich zehn Minuten arbeitet.

Kühlgeräte sind der klassische Fall für lange Laufzeit. Das Umweltbundesamt zählt Kühlschränke zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt. Als Schwelle für den Austausch eines funktionierenden Geräts nennt es aus Klimasicht rund 240 kWh im Jahr beim Kühlschrank und rund 340 kWh bei der Kühl-Gefrier-Kombination.

In Euro heißt das bei 35 Cent je kWh: 84 Euro im Jahr für den Kühlschrank und 119 Euro für die Kombination (eigene Rechnung). Den Jahresverbrauch Ihres Geräts lesen Sie vom Energielabel ab oder messen ihn. Wie sich ein Heizgerät im Dauerbetrieb auswirkt, zeigt der Beitrag zum Stromverbrauch von Heizlüftern.

Wie viel Stromkosten sind normal?

Wie viel Stromkosten normal sind, hängt vor allem von der Zahl der Personen im Haushalt ab. Das Statistische Bundesamt weist in seiner Umweltökonomischen Gesamtrechnung den Stromverbrauch je Haushalt nach Haushaltsgröße aus. Die Werte enthalten Strom für Elektrogeräte, Beleuchtung, Warmwasser und Raumwärme.

Tabelle seitlich scrollen
Stromverbrauch je Haushalt nach Statistischem Bundesamt, Kosten als eigene Rechnung mit einem Beispielpreis von 35 Cent je kWh ohne Grundpreis
HaushaltStrom im JahrKosten im JahrKosten im Monat
1 Person2.105 kWh736,75 €61,40 €
2 Personen3.470 kWh1.214,50 €101,21 €
3 und mehr Personen5.411 kWh1.893,85 €157,82 €

Die Zahlen sind Durchschnitte über alle Haushalte. Wer mit Strom heizt oder das Wasser elektrisch erwärmt, liegt deutlich darüber. Ein Haushalt mit Gasheizung und zentralem Warmwasser liegt meist darunter.

Vergleichen Sie deshalb nicht nur mit dem Durchschnitt, sondern mit Ihrer eigenen Abrechnung aus dem Vorjahr. Steigt Ihr Verbrauch ohne neuen Verbraucher im Haus, lohnt sich die Suche nach dem Auslöser mit Rechner und Messgerät.

Wie senke ich meine Stromkosten?

Stromkosten senken Sie an drei Stellschrauben, die sich aus der Formel ergeben: weniger Leistung, kürzere Laufzeit oder ein niedrigerer Preis je Kilowattstunde. Welche davon am meisten bringt, zeigt Ihnen der Rechner, wenn Sie Ihre größten Verbraucher nacheinander durchgehen.

So gehen Sie vor
  • Die fünf Geräte mit der längsten Laufzeit und die fünf mit der höchsten Wattzahl im Rechner prüfen.
  • Kühlschrank auf 7 Grad und Gefrierfach auf minus 18 Grad stellen. Das reicht nach Angaben des Umweltbundesamts aus.
  • Geräte mit Standby über eine schaltbare Steckdosenleiste ganz vom Netz trennen.
  • Bei Wasserkocher und Herd nur so viel Wasser erhitzen, wie Sie brauchen.
  • Beim Neukauf den kWh-Wert auf dem Energielabel vergleichen, nicht nur den Kaufpreis.
  • Arbeitspreis und Grundpreis Ihres Tarifs mit anderen Angeboten vergleichen.

Ob sich ein neues Gerät rechnet, lässt sich mit dem Rechner abschätzen. Tragen Sie erst das alte und dann das neue Gerät ein und teilen Sie den Aufpreis durch die Ersparnis im Jahr. Das Ergebnis ist die Zahl der Jahre, nach denen sich der Kauf bezahlt gemacht hat.

Der Tarifwechsel wirkt auf alle Geräte gleichzeitig, weil er den Preis je Kilowattstunde senkt. Jeder Cent weniger spart bei 3.470 kWh Jahresverbrauch 34,70 Euro im Jahr (eigene Rechnung).

Was bringt eigener Solarstrom?

Eigener Solarstrom senkt die Stromkosten, weil jede selbst verbrauchte Kilowattstunde nicht mehr zum Arbeitspreis aus dem Netz gekauft werden muss. Die Ersparnis je Kilowattstunde ist die Differenz zwischen Ihrem Arbeitspreis und den Erzeugungskosten der eigenen Anlage, den Stromgestehungskosten.

Wie viel Sie sparen, hängt davon ab, welchen Teil des Solarstroms Sie selbst nutzen. Dieser Anteil heißt Eigenverbrauch. Er steigt, wenn große Verbraucher wie Waschmaschine, Geschirrspüler oder Wärmepumpe tagsüber laufen oder ein Batteriespeicher den Strom für den Abend aufhebt. Für den Rest erhalten Sie die Einspeisevergütung.

Für eine erste Einschätzung brauchen Sie Ihren Jahresverbrauch aus der Abrechnung und die nutzbare Dachfläche. Der Solarrechner schätzt daraus Anlagengröße und Wirtschaftlichkeit. Mieter und Wohnungseigentümer können mit dem Balkonkraftwerk-Rechner prüfen, was ein Steckersolargerät bringt.

Häufige Fragen zum Stromkostenrechner

Wie berechne ich die Stromkosten eines Geräts?

Sie multiplizieren die Leistung in Watt mit der Laufzeit in Stunden und teilen durch 1.000. Das ergibt den Verbrauch in Kilowattstunden. Diesen Wert multiplizieren Sie mit Ihrem Strompreis je Kilowattstunde. Ein Gerät mit 1.000 Watt, das eine Stunde läuft, verbraucht 1 kWh und kostet bei einem Beispielpreis von 35 Cent genau 35 Cent.

Wie viel Euro sind 1.000 kWh Strom?

Das hängt allein von Ihrem Arbeitspreis ab: 1.000 kWh mal Preis je kWh. Bei einem Beispielpreis von 35 Cent je kWh sind es 350 Euro, bei 30 Cent 300 Euro und bei 40 Cent 400 Euro (eigene Rechnung). Der Grundpreis Ihres Tarifs kommt noch dazu.

Was kostet 1 kWh Strom?

Den Preis für 1 kWh nennt Ihr Stromvertrag als Arbeitspreis in Cent je Kilowattstunde. Er steht auf der Jahresabrechnung und in der Vertragsbestätigung. Nach Angaben der Bundesnetzagentur ist der Arbeitspreis die wichtigste Größe für die Höhe der Stromrechnung.

Wie viel Stromkosten pro Monat sind normal?

Das Statistische Bundesamt weist für Haushalte mit einer Person 2.105 kWh Strom im Jahr aus, für zwei Personen 3.470 kWh und für drei und mehr Personen 5.411 kWh. Bei einem Beispielpreis von 35 Cent je kWh sind das rund 61, 101 und 158 Euro im Monat ohne Grundpreis (eigene Rechnung). In den Werten ist Strom für Raumwärme und Warmwasser enthalten.

Welche Geräte sind die größten Stromfresser?

Am meisten Strom verbrauchen Geräte, die Wärme erzeugen, und Geräte, die ununterbrochen laufen. Das Umweltbundesamt zählt Kühlschränke zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt, weil sie rund um die Uhr arbeiten. Entscheidend ist immer das Produkt aus Leistung und Laufzeit.

Wie rechne ich Watt in kWh um?

Watt mal Stunden geteilt durch 1.000 ergibt Kilowattstunden. Ein Gerät mit 100 Watt verbraucht in 10 Stunden 1 kWh, ein Gerät mit 2.000 Watt schafft dieselbe Menge in 30 Minuten. Ohne die Laufzeit lässt sich Watt nicht in kWh umrechnen, weil Watt eine Leistung und kWh eine Energiemenge ist.

Was kostet Standby im Jahr?

Jedes Watt, das ein Gerät ununterbrochen zieht, ergibt 8,76 kWh im Jahr. Bei einem Beispielpreis von 35 Cent je kWh sind das rund 3,07 Euro je Watt und Jahr (eigene Rechnung). Ein Gerät mit 10 Watt Dauerleistung kommt so auf rund 30,66 Euro im Jahr.

Wie berechne ich die Stromkosten für ein Elektroauto oder eine Wärmepumpe?

Bei beiden rechnen Sie direkt mit Kilowattstunden statt mit Watt. Beim Elektroauto multiplizieren Sie den Verbrauch je 100 Kilometer mit dem Strompreis: Ein angenommener Verbrauch von 18 kWh kostet bei 35 Cent je kWh 6,30 Euro je 100 Kilometer (eigene Rechnung). Bei der Wärmepumpe multiplizieren Sie den Jahresverbrauch vom Zähler mit Ihrem Arbeitspreis.

Den Verbrauch vorab schätzen können Sie mit dem Wärmepumpen-Rechner.

Ab wann lohnt sich ein neuer Kühlschrank?

Das Umweltbundesamt hält den Austausch eines funktionierenden Kühlschranks aus Klimasicht für sinnvoll, wenn er mehr als rund 240 kWh im Jahr verbraucht. Bei Kühl-Gefrier-Kombinationen liegt die Schwelle bei rund 340 kWh. Bei einem Beispielpreis von 35 Cent je kWh entsprechen diese Verbräuche 84 und 119 Euro im Jahr (eigene Rechnung).

Fazit

Stromkosten lassen sich für jedes Gerät in einer Minute ausrechnen: Watt mal Stunden geteilt durch 1.000, mal Preis je Kilowattstunde. Wer das einmal für seine größten Verbraucher macht, weiß, wo das Geld bleibt.

Meist sind es nicht die Geräte mit der höchsten Wattzahl, sondern die mit der längsten Laufzeit. Prüfen Sie deshalb zuerst alles, was rund um die Uhr am Netz hängt, und danach die Geräte, die Wärme erzeugen. Den größten Hebel für alle Geräte zusammen haben Sie beim Preis je Kilowattstunde, sei es über den Tarif oder über eigenen Solarstrom.

Quellen und Methodik

Die Begriffe Arbeitspreis und Grundpreis sowie die Bestandteile des Strompreises stammen von der Bundesnetzagentur, der Stromverbrauch je Haushalt vom Statistischen Bundesamt, die Angaben zu Kühlgeräten vom Umweltbundesamt und die Labelangaben von der Europäischen Kommission. Alle Eurobeträge sind eigene Rechnungen mit einem Beispielpreis von 35 Cent je kWh, der kein Marktwert ist. Die Wattzahlen im Rechner sind Startwerte ohne Messung.

  1. Bundesnetzagentur: Preisbestandteile und Tarife - Arbeitspreis, Grundpreis, Zusammensetzung des Strompreises
  2. Statistisches Bundesamt: Stromverbrauch der privaten Haushalte nach Haushaltsgrößenklassen - Stromverbrauch je Haushalt
  3. Umweltbundesamt: Kühlschrank - Temperaturen, Schwellen für den Austausch
  4. Europäische Kommission: Fridges and Freezers - Jahresverbrauch auf dem Energielabel
  5. Europäische Kommission: Washing Machines - Verbrauch je 100 Waschgänge auf dem Energielabel

Hinweis: Dieser Beitrag dient der unabhängigen Information. Der Rechner liefert eine Schätzung, der tatsächliche Verbrauch hängt von Modell, Alter und Nutzung des Geräts ab. Strompreise unterscheiden sich je nach Anbieter, Tarif und Region. Solar.red steht in keiner Verbindung zu den genannten Einrichtungen. Über die Anzeigen auf dieser Seite werden Anfragen und Tarifvergleiche vermittelt, dafür erhält Solar.red eine Vergütung.

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