Wärmepumpen Rechner
Näherung auf Basis Ihrer Eingaben. Mit Kind im Haushalt ziehen Sie beim Einkommen 10.000 € ab. Die Rechenwege und Annahmen stehen im Abschnitt darunter.
Der Rechner liefert eine Näherung, den Preis für Ihr Haus nennt nur ein Fachbetrieb. Über das Formular fordern Sie Angebote von Installateuren aus Ihrer Region an und können sie mit Ihrem Ergebnis vergleichen.
So rechnet der Wärmepumpen-Rechner
Der Rechner arbeitet in vier Schritten: Wärmebedarf, Heizleistung, Stromverbrauch und Kosten. Jede Annahme lässt sich nachvollziehen, die meisten können Sie in den Feldern selbst ändern. So können Sie die Wärmepumpe online berechnen und sehen, welcher Wert das Ergebnis am stärksten bewegt.
- Wärmebedarf: Wohnfläche mal Richtwert je Quadratmeter. Mit eingetragenem Verbrauch rechnet der Rechner stattdessen mit Ihrem Gas- oder Ölverbrauch mal 90 % Nutzungsgrad des alten Kessels. Ein Liter Heizöl zählt als 10 kWh.
- Heizleistung: Wärmebedarf geteilt durch 2.000 Volllaststunden ergibt die Leistung in kW.
- Stromverbrauch: Wärmebedarf geteilt durch die Jahresarbeitszahl.
- Kosten: Stromverbrauch mal Strompreis, dazu der Zuschuss der KfW auf die Kosten der Anlage.
| Zustand des Hauses | Wärmebedarf pro m² und Jahr | Bei 150 m² |
|---|---|---|
| Altbau unsaniert | 180 kWh | 27.000 kWh |
| Altbau teilsaniert | 135 kWh | 20.250 kWh |
| Baujahr 2002 bis 2015 | 90 kWh | 13.500 kWh |
| Neubau | 50 kWh | 7.500 kWh |
Die Richtwerte, die Volllaststunden und der Nutzungsgrad des Kessels sind Annahmen dieses Rechners. Sie ersetzen keine Messung. Ihr eigener Verbrauch aus der Abrechnung ist deshalb immer die bessere Grundlage als die Wohnfläche.
Dimensionierung: Wie viel kW braucht die Wärmepumpe?
Die Leistung einer Wärmepumpe muss zur Heizlast des Hauses passen. Die Heizlast ist die Wärme, die das Haus am kältesten Tag des Jahres braucht, angegeben in kW. Wer die Leistung der Wärmepumpe berechnen will, braucht also zuerst diesen Wert.
Für eine erste Auslegung genügt die Näherung des Rechners. Die Tabelle zeigt, wie viel kW sich für übliche Wohnflächen ergeben. Sie beantwortet auch die häufige Frage, wie groß eine Wärmepumpe für 120 oder 150 Quadratmeter sein muss.
| Wohnfläche | Altbau unsaniert | Altbau teilsaniert | Baujahr 2002 bis 2015 | Neubau |
|---|---|---|---|---|
| 100 m² | 9,0 kW | 6,8 kW | 4,5 kW | 2,5 kW |
| 120 m² | 10,8 kW | 8,1 kW | 5,4 kW | 3,0 kW |
| 150 m² | 13,5 kW | 10,1 kW | 6,8 kW | 3,8 kW |
| 200 m² | 18,0 kW | 13,5 kW | 9,0 kW | 5,0 kW |
Wärmepumpe berechnen nach Gasverbrauch oder Ölverbrauch
Genauer als die Wohnfläche ist der bisherige Verbrauch. Er enthält alles, was die Fläche nicht zeigt: Dämmung, Fenster, Raumtemperatur und Ihr Heizverhalten. Bei 20.000 kWh Gas im Jahr ergibt die Näherung rund 9 kW, bei 30.000 kWh rund 13,5 kW.
Für Heizöl rechnen Sie Liter in Kilowattstunden um, ein Liter entspricht etwa 10 kWh. Ein Verbrauch von 2.000 Litern führt damit ebenfalls zu rund 9 kW. Nehmen Sie möglichst den Mittelwert aus zwei oder drei Jahren, weil ein einzelner milder Winter das Ergebnis verfälscht.
Auslegung und Bivalenzpunkt
Größer ist nicht besser. In der Feldstudie des Fraunhofer ISE waren viele Wärmepumpen gemessen am Verbrauch zu groß ausgelegt, einige schalteten sehr häufig ein und aus. Das kostet Effizienz und belastet das Gerät.
Der Bivalenzpunkt ist die Außentemperatur, unterhalb derer die Wärmepumpe die Heizlast nicht mehr allein deckt und ein Heizstab mithilft. Fachbetriebe legen ihn bei der Auslegung fest. In der Feldstudie lieferte der Heizstab bei Luft-Wasser-Wärmepumpen nur 1,3 % der elektrischen Arbeit, bei Erdwärmepumpen nahezu nichts.
Für ein Haus mit mehreren Wohnungen gelten andere Regeln. Dort bestimmen Warmwasser und Gleichzeitigkeit die Größe, mehr dazu im Beitrag zur Wärmepumpe im Mehrfamilienhaus.
Stromverbrauch der Wärmepumpe berechnen
Den Stromverbrauch der Wärmepumpe berechnen Sie mit einer Division: Wärmebedarf geteilt durch Jahresarbeitszahl. Ein Haus mit 20.250 kWh Wärmebedarf braucht mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe rund 5.956 kWh Strom im Jahr. Mit einer Erdwärmepumpe sind es rund 4.709 kWh.
Jahresarbeitszahl und COP: der Unterschied
Die Jahresarbeitszahl, kurz JAZ, sagt, wie viele Kilowattstunden Wärme die Anlage über ein ganzes Jahr aus einer Kilowattstunde Strom macht. Der COP beschreibt dasselbe Verhältnis, aber nur für einen einzelnen Prüfpunkt im Labor. Für die Kosten zählt deshalb die Jahresarbeitszahl.
Das Fraunhofer ISE hat 77 Wärmepumpen in Ein- bis Dreifamilienhäusern im Bestand über vier Jahre vermessen. Luft-Wasser-Wärmepumpen erreichten im Mittel 3,4 bei einer Spanne von 2,6 bis 4,9. Erdwärmepumpen kamen im Mittel auf 4,3 bei einer Spanne von 3,6 bis 5,4.
Der Rechner setzt diese Mittelwerte als Startwert. Liegt Ihnen aus einem Angebot eine berechnete Jahresarbeitszahl vor, tragen Sie diese ein. Wie die Bauarten sich unterscheiden, lesen Sie bei der Luft-Wasser-Wärmepumpe und der Sole-Wasser-Wärmepumpe.
Kosten und Förderung der Wärmepumpe berechnen
Die laufenden Kosten ergeben sich aus Stromverbrauch mal Strompreis. Für das Beispielhaus mit 150 m² und 20.250 kWh Wärmebedarf rechnet der Rechner mit Beispielpreisen von 30 Cent je kWh Strom, 12 Cent je kWh Gas und 1,05 € je Liter Heizöl. Tragen Sie Ihre eigenen Preise ein, sie stehen auf der letzten Abrechnung.
Förderung der Wärmepumpe berechnen
Den Zuschuss zahlt die KfW im Programm 458, die Heizungsförderung läuft nicht mehr über das BAFA. Die Grundförderung beträgt 30 %. Wer selbst im Haus wohnt, erhält 16 % Klimageschwindigkeitsbonus, wenn eine funktionstüchtige Öl-, Kohle- oder Nachtspeicherheizung oder eine mindestens 20 Jahre alte Gasheizung ersetzt wird.
Dazu kommt der Einkommensbonus, gestaffelt nach dem zu versteuernden Haushaltseinkommen. Mit mindestens einem Kind im Haushalt liegen alle Grenzen um 10.000 € höher. Im Einfamilienhaus erkennt die KfW höchstens 28.000 € Kosten an.
| Haushaltseinkommen | Einkommensbonus | Fördersatz ohne Klimabonus | Fördersatz mit Klimabonus | Zuschuss ohne Klimabonus | Zuschuss mit Klimabonus |
|---|---|---|---|---|---|
| über 50.000 € | keiner | 30 % | 46 % | 8.400 € | 12.880 € |
| bis 50.000 € | 10 % | 40 % | 56 % | 11.200 € | 15.680 € |
| bis 40.000 € | 30 % | 60 % | 70 % | 16.800 € | 19.600 € |
| bis 30.000 € | 40 % | 70 % | 80 % | 19.600 € | 22.400 € |
Der Fördersatz ist auf 70 % begrenzt, bei einem Haushaltseinkommen bis 30.000 € auf 80 %. Vermieter erhalten nur die Grundförderung. Gefördert wird der Heizungstausch in bestehenden Gebäuden, nicht der Neubau. Zwei Stichtage sind wichtig: Ab dem 01.02.2027 sinkt der Klimageschwindigkeitsbonus halbjährlich um 4 Prozentpunkte und entfällt für Anträge ab dem 01.08.2028. Der Höchstbetrag von 28.000 € sinkt ab dem 01.02.2027 halbjährlich um 750 €.
Den Antrag stellen Sie vor Beginn der Arbeiten. Der Vertrag mit dem Fachbetrieb braucht eine Klausel, nach der er erst mit der Förderzusage gilt. Alle Bausteine erklärt der Beitrag zur Förderung der Wärmepumpe.
Lohnt sich die Wärmepumpe? Gas und Öl im Vergleich
Ob sich die Wärmepumpe lohnt, zeigt der Vergleich mit der alten Heizung. Der Rechner zieht die Heizkosten der Wärmepumpe von denen der Gas- oder Ölheizung ab und teilt den Eigenanteil durch diese Ersparnis. Das Ergebnis ist die Zahl der Jahre, nach denen der Umstieg bezahlt ist.
Im Beispielhaus spart die Luft-Wasser-Wärmepumpe gegenüber Gas 913 € im Jahr. Bei 28.000 € Kosten und 46 % Zuschuss bleibt ein Eigenanteil von 15.120 €, der nach rund 17 Jahren ausgeglichen ist. Mit einem höheren Fördersatz oder einem günstigeren Stromtarif verkürzt sich die Zeit deutlich.
Die Rechnung ist bewusst einfach gehalten. Sie rechnet nicht mit steigenden Preisen und nicht damit, dass auch eine alte Gas- oder Ölheizung irgendwann ersetzt werden muss. Beides spricht eher für die Wärmepumpe, lässt sich aber nicht seriös vorhersagen.
- Ein niedriger Strompreis im Verhältnis zum Gas- oder Ölpreis verkürzt die Amortisation.
- Jeder Zehntelpunkt bei der Jahresarbeitszahl senkt den Stromverbrauch.
- Der Fördersatz entscheidet über den Eigenanteil stärker als der Gerätepreis.
- Eigener Solarstrom senkt die Kosten zusätzlich, den Ertrag zeigt der Solarrechner.
Was im Betrieb außer Strom anfällt, steht im Beitrag zu den Betriebskosten der Wärmepumpe.
Wärmepumpe im Altbau berechnen
Auch im Altbau lässt sich die Wärmepumpe berechnen, und das Ergebnis ist oft besser als erwartet. Die Feldstudie des Fraunhofer ISE fand keinen Zusammenhang zwischen dem Baujahr des Hauses und der Effizienz der Wärmepumpe. Die untersuchten Häuser stammen aus den Jahren 1826 bis 2001.
Entscheidend ist die Temperatur, mit der das Heizwasser in die Heizkörper fließt. Laut Studie lassen sich ausreichend große Heizkörper im Mittel mit ähnlich niedrigen Temperaturen betreiben wie eine Fußbodenheizung. Eine Fußbodenheizung ist also keine Voraussetzung.
Für den Altbau lohnt es besonders, den echten Verbrauch einzutragen, weil die Richtwerte je Quadratmeter hier am stärksten streuen. Was vor dem Einbau zu prüfen ist, steht im Beitrag zur Wärmepumpe im Altbau.
Was der Online-Rechner nicht ersetzt
Ein Online-Rechner zur Auslegung einer Wärmepumpe liefert eine Größenordnung. Er kennt weder die Lage des Hauses noch die Fenster, die Raumhöhen oder den Warmwasserbedarf. Für Kauf und Förderantrag reicht das nicht.
- Die Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 bestimmt die Leistung Raum für Raum.
- Der hydraulische Abgleich gehört zur Förderung dazu und sorgt dafür, dass jeder Heizkörper die passende Wassermenge bekommt.
- Die Jahresarbeitszahl für Ihr Haus berechnet der Fachbetrieb aus Gerät, Wärmequelle und Vorlauftemperatur.
- Aufstellort und Schall der Außeneinheit prüft der Betrieb vor Ort.
Nutzen Sie das Ergebnis des Rechners als Maßstab für die Angebote. Weicht die angebotene Leistung stark von Ihrer Rechnung ab, fragen Sie nach der Heizlastberechnung. Worauf Sie sonst achten sollten, zeigt der Beitrag Wärmepumpen-Angebote vergleichen.
Häufige Fragen
Wie viel kW Wärmepumpe brauche ich?
Die Leistung richtet sich nach der Heizlast des Hauses. Als Näherung teilt der Rechner den Wärmebedarf eines Jahres durch 2.000 Volllaststunden. Ein teilsanierter Altbau mit 150 Quadratmetern kommt so auf rund 10,1 kW, ein Neubau gleicher Größe auf rund 3,8 kW. Verbindlich ist erst die Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 durch den Fachbetrieb.
Wie groß muss eine Wärmepumpe für 120 Quadratmeter sein?
Mit den Annahmen des Rechners braucht ein Haus mit 120 Quadratmetern je nach Dämmung zwischen 3,0 und 10,8 kW. Ein Neubau liegt am unteren Ende, ein unsanierter Altbau am oberen. Für einen teilsanierten Altbau ergeben sich rund 8,1 kW.
Wie viel kW Wärmepumpe für 150 qm Altbau?
Für einen unsanierten Altbau mit 150 Quadratmetern errechnet der Rechner rund 13,5 kW, für einen teilsanierten rund 10,1 kW. Genauer wird das Ergebnis, wenn Sie Ihren bisherigen Gas- oder Ölverbrauch eintragen. Dann rechnet der Rechner mit dem echten Verbrauch statt mit einem Richtwert.
Welche Wärmepumpe bei 20.000 kWh Gasverbrauch?
Bei 20.000 kWh Gas im Jahr ergibt die Näherung des Rechners eine Heizleistung von rund 9 kW. Dahinter stehen zwei Annahmen: Der alte Kessel nutzt 90 Prozent der Energie, und die Heizung läuft 2.000 Volllaststunden im Jahr. Bei einer Ölheizung entsprechen 2.000 Liter etwa demselben Wert.
Wie berechne ich den Stromverbrauch einer Wärmepumpe?
Teilen Sie den Wärmebedarf des Hauses durch die Jahresarbeitszahl. Ein Haus mit 20.250 kWh Wärmebedarf und einer Jahresarbeitszahl von 3,4 braucht rund 5.956 kWh Strom im Jahr. Mal Strompreis ergibt das die Heizkosten.
Was ist eine gute Jahresarbeitszahl?
In einer Feldstudie des Fraunhofer ISE mit 77 Anlagen in bestehenden Häusern erreichten Luft-Wasser-Wärmepumpen im Mittel 3,4 und Erdwärmepumpen 4,3. Die Spanne reichte bei Luft-Wasser-Geräten von 2,6 bis 4,9. Ein Wert über dem Mittel ist also gut, ein Wert darunter ein Grund, Vorlauftemperatur und Einstellungen prüfen zu lassen.
Wie berechne ich die Förderung für die Wärmepumpe?
Die KfW zahlt 30 Prozent Grundförderung. Wer selbst im Haus wohnt, kann 16 Prozent Klimageschwindigkeitsbonus und je nach Einkommen 10, 30 oder 40 Prozent Einkommensbonus dazubekommen. Zusammen sind höchstens 70 Prozent möglich, bei einem zu versteuernden Haushaltseinkommen bis 30.000 Euro höchstens 80 Prozent. Gerechnet wird auf höchstens 28.000 Euro Kosten im Einfamilienhaus.
Lohnt sich eine Wärmepumpe gegenüber Gas oder Öl?
Das hängt vom Verhältnis zwischen Strompreis und Brennstoffpreis, von der Jahresarbeitszahl und von der Förderung ab. Der Rechner stellt die Heizkosten der alten Heizung neben die der Wärmepumpe und teilt den Eigenanteil durch die jährliche Ersparnis. So sehen Sie, nach wie vielen Jahren sich der Umstieg rechnet.
Ist der Wärmepumpen-Rechner kostenlos?
Ja. Der Rechner läuft direkt auf dieser Seite, ohne Anmeldung und ohne Angabe persönlicher Daten. Die Eingaben werden nur in Ihrem Browser verarbeitet.
Fazit
Mit wenigen Angaben wissen Sie, wie viel kW Ihre Wärmepumpe ungefähr braucht, wie viel Strom sie verbraucht und was nach dem Zuschuss zu zahlen bleibt. Am genauesten rechnet der Rechner mit Ihrem bisherigen Gas- oder Ölverbrauch. Die gemessenen Jahresarbeitszahlen aus bestehenden Häusern zeigen, dass die Technik auch im Altbau sparsam arbeitet.
Das Ergebnis ist eine Näherung und kein Angebot. Lassen Sie die Heizlast vom Fachbetrieb berechnen, stellen Sie den Förderantrag vor Beginn der Arbeiten und legen Sie mehrere Angebote nebeneinander.
Mit Ihrem Ergebnis können Sie Angebote einordnen. Über das Formular erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben aus Ihrer Region für genau Ihr Haus.
Quellen und Methodik
Fördersätze und Jahresarbeitszahlen stammen aus den folgenden Quellen. Richtwerte je Quadratmeter, Volllaststunden, Nutzungsgrad des Kessels und Beispielpreise sind Annahmen des Rechners. Alle Beispielrechnungen sind eigene Rechnungen.
- KfW: Heizungsförderung für Privatpersonen, Wohngebäude (458) - Fördersätze, Boni, Höchstbeträge, Stichtage und Antrag
- Fraunhofer ISE: Wärmepumpen heizen auch im Altbau klimafreundlich - gemessene Jahresarbeitszahlen, Heizstab, Auslegung und Heizkörper
Hinweis: Der Rechner liefert eine Näherung auf Basis pauschaler Annahmen und Ihrer Eingaben. Er ersetzt keine Heizlastberechnung und kein Angebot. Fördersätze, Höchstbeträge und Preise können sich ändern. Für die Auslegung und ein verbindliches Angebot wenden Sie sich an einen Fachbetrieb. Alle Angaben ohne Gewähr.
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