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Das Wichtigste in Kürze

Die Notabschaltung trennt bei einer Photovoltaikanlage die Gleichstromleitung zwischen Dach und Wechselrichter. Die Module selbst lassen sich nicht abschalten: Solange Licht darauf fällt, erzeugen sie Spannung.

  • Einsatzkräfte gehen bei jeder PV-Anlage von bis zu 1.000 Volt Gleichspannung aus (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung).
  • Gelöscht wird aus 1 Meter Abstand mit Sprühstrahl und aus 5 Metern mit Vollstrahl (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung).
  • Ein Feuerwehrschalter trennt die Module in Dachnähe von der Leitung ins Haus (Fraunhofer ISE).
  • Bei Bränden durch PV-Anlagen gehen je ein Drittel auf Planungsmängel und auf Installationsfehler zurück (TÜV Rheinland und Fraunhofer ISE).
  • Für gewerbliche Anlagen ist eine Sicherheitsprüfung alle vier Jahre Pflicht (Fraunhofer ISE).

Was ist eine Notabschaltung bei Photovoltaik?

Die Notabschaltung ist eine Schalteinrichtung, die bei einer Photovoltaikanlage im Gefahrenfall die Gleichstromseite trennt. Gleichstromseite heißt: alles zwischen den Solarmodulen und dem Wechselrichter. Üblich sind auch die Namen Brandfallabschaltung und Feuerwehrschalter, gemeint ist jeweils dasselbe.

Der Zweck ist der Schutz von Menschen. Bei einem Brand oder einer Überschwemmung sollen Feuerwehrleute im Haus nicht auf Leitungen treffen, die unter hoher Spannung stehen. Ausgelöst wird die Abschaltung von Hand an einem Schalter oder automatisch, zum Beispiel wenn der Strom im Gebäude abgeschaltet wird.

Wichtig ist die Grenze der Technik. Eine Notabschaltung macht nicht die ganze Anlage spannungsfrei, sondern nur den Teil hinter der Trennstelle. Wo diese Trennstelle sitzt, entscheidet deshalb über den Nutzen.

Warum lässt sich eine PV-Anlage nicht einfach ausschalten?

Eine PV-Anlage lässt sich nicht einfach ausschalten, weil die Module Strom erzeugen, sobald Licht auf sie fällt. Das Fraunhofer ISE formuliert es so: Solange Licht auf die Module fällt, erzeugen sie eine elektrische Spannung. Der Strom lässt sich nur stoppen, indem der Stromkreis unterbrochen oder die Bestrahlung aller Module beendet wird.

Die Spannungen sind hoch. In einem Strang sind viele Module hintereinandergeschaltet, ihre Spannungen addieren sich. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung gibt Einsatzkräften deshalb eine klare Grundannahme mit: Die Anlage führt bis zu 1.000 Volt Gleichspannung. Zum Vergleich: Als Kleinspannung gelten bei Gleichstrom nur Werte bis 120 Volt.

1.000 V
Gleichspannung, von der Einsatzkräfte ausgehen
1 m
Abstand zu spannungsführenden Teilen
5 m
Löschabstand mit Vollstrahl

Dazu kommt eine Eigenheit von Gleichstrom. Löst sich eine schlechte Steckverbindung, kann der Strom über einen Lichtbogen weiterfließen, also über einen Funken, der dauerhaft stehen bleibt. Laut Fraunhofer ISE kann das im schlimmsten Fall einen Brand auslösen. Viele Wechselrichter haben deshalb eine Lichtbogenerkennung, die den Gleichstrom im Fehlerfall unterbricht.

Kein Grund zur Panik

Photovoltaikanlagen stellen laut Fraunhofer ISE im Vergleich zu anderen technischen Anlagen kein auffällig erhöhtes Brandrisiko dar. In einer Auswertung des Instituts verursachten 0,006 Prozent der Anlagen einen Brand mit größerem Schaden.

Welche Abschaltsysteme gibt es?

Es gibt vier Arten von Abschaltsystemen, und sie unterscheiden sich vor allem darin, wo sie trennen. Je näher die Trennstelle an den Modulen liegt, desto weniger Leitung bleibt unter Spannung.

Tabelle seitlich scrollen
Abschaltsysteme im Vergleich (qualitative Einordnung)
SystemWo es trenntWas unter Spannung bleibt
Freischalter am WechselrichterDirekt am GerätModule und die gesamte Leitung durchs Haus
FeuerwehrschalterIn Dachnähe, vor der Leitung ins HausModule und Leitungen auf dem Dach
Abschaltung am ModulAn jedem einzelnen ModulNur das einzelne Modul
LichtbogenerkennungIm Wechselrichter, unterbricht den StromModule und Leitungen, aber ohne Stromfluss

Der Freischalter am Wechselrichter gehört zur Grundausstattung. Mit ihm lässt sich das Gerät von den Modulen trennen, etwa für Wartungsarbeiten. Die Leitung vom Dach bis zum Gerät bleibt aber unter Spannung. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung weist Einsatzkräfte genau darauf hin: Leitungen und Bauteile führen bei Tageslicht bis zur Freischaltstelle ständig Spannung.

Der Feuerwehrschalter schließt diese Lücke. Das Fraunhofer ISE beschreibt ihn als Notschalter, der die Module noch in Dachnähe über Sicherheitsrelais von der herabführenden Leitung trennt. Die Leitung, die durch Wohnräume oder Schächte läuft, ist danach spannungsfrei.

Noch einen Schritt weiter geht die Abschaltung am Modul. Sie arbeitet mit Elektronik an jedem Modul, etwa mit einem PV-Optimierer, und senkt die Spannung im ganzen Strang. Welche Restspannung bleibt, hängt vom Hersteller ab und steht im Datenblatt.

Ist ein Feuerwehrschalter Pflicht?

Ein Feuerwehrschalter ist nicht für jede PV-Anlage Pflicht. Nach Einschätzung von TÜV Nord besteht keine pauschale gesetzliche Verpflichtung, es kommt auf Größe, Nutzung und technische Ausführung der Anlage an. Auch die Checkliste der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung rechnet ausdrücklich mit Anlagen, die keine eigene Gleichstrom-Freischaltstelle haben.

Technisch maßgeblich ist die Anwendungsregel VDE-AR-E 2100-712. Sie beschreibt, wie der Gleichstrombereich einer PV-Anlage für den Brandfall sicher ausgeführt wird. Ein Schalter ist dabei nur eine von mehreren Möglichkeiten. Der Leitfaden von TÜV Rheinland und Fraunhofer ISE nennt zwei weitere: Gleichstromleitungen im Gebäude in mindestens feuerhemmendem Material verlegen und die Leitungsführung in einem Übersichtsplan kennzeichnen, der der Feuerwehr zugänglich ist.

Bei wem Sie nachfragen sollten

Verlangt werden kann ein Feuerwehrschalter im Einzelfall trotzdem: in der Baugenehmigung, im Brandschutzkonzept eines Gewerbegebäudes oder in den Bedingungen Ihrer Photovoltaik-Versicherung. Fragen Sie vor dem Bau beim Versicherer und bei größeren Gebäuden bei der örtlichen Brandschutzdienststelle nach.

Wie geht die Feuerwehr bei einer PV-Anlage vor?

Die Feuerwehr behandelt eine PV-Anlage wie jede andere elektrische Anlage unter Spannung. Die Information 205-019 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung gibt die Schritte vor: erkunden, ob eine Anlage vorhanden ist, 1 Meter Abstand zu spannungsführenden Teilen halten und beim Löschen die Abstände der Norm VDE 0132 beachten.

Tabelle seitlich scrollen
Löschabstände mit Wasser nach DGUV Information 205-019, Strahlrohr CM
StrahlartNiederspannung, gilt für PV-AnlagenHochspannung
Sprühstrahl1 Meter5 Meter
Vollstrahl5 Meter10 Meter

Als Niederspannung zählt Gleichspannung bis 1.500 Volt, PV-Anlagen fallen also in die linke Spalte. Geschaltet wird in fester Reihenfolge: zuerst die Wechselstrom-Sicherungen aus, dann die Gleichstrom-Freischaltstelle, falls sie vorhanden und zugänglich ist. Steckverbindungen öffnet nur eine Elektrofachkraft, sonst droht ein Lichtbogen.

Das größte Risiko liegt nicht auf dem Dach. Laut Fraunhofer ISE entsteht es beim Löschen von innen, wenn Einsatzkräfte Räume betreten, in denen angeschmorte Kabel der PV-Anlage mit Wasser in Kontakt kommen. Genau diese Leitungen macht ein Feuerwehrschalter spannungsfrei. Von außen schützt der Abstand, und der ist bei Dachanlagen in der Regel gegeben.

Abdecken hilft nicht

Module mit Planen abzudecken oder mit Schaum zu besprühen, macht eine Anlage nicht spannungsfrei. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung nennt beides ausdrücklich ungeeignet. Sichere Spannungsfreiheit gibt es nur durch Freischalten, und sie muss gemessen werden.

Was passiert bei Stromausfall mit der PV-Anlage?

Bei einem Stromausfall schaltet sich der Wechselrichter einer netzgekoppelten Anlage ab. Die Anlage speist dann nicht mehr ein und versorgt auch das Haus nicht, selbst wenn die Sonne scheint. Der Grund ist der Schutz von Monteuren, die am abgeschalteten Netz arbeiten. Wie das Zusammenspiel mit dem Netz funktioniert, erklärt der Beitrag zum Netzparallelbetrieb.

Mit der Notabschaltung hat das nichts zu tun. Der Wechselrichter trennt auf der Wechselstromseite, also zum Hausnetz hin. Die Module und die Gleichstromleitungen stehen bei Tageslicht weiter unter Spannung. Wer bei Stromausfall weiter Strom haben möchte, braucht einen Wechselrichter mit Notstromfunktion und in der Regel einen Batteriespeicher.

Ein Speicher ändert auch das Sicherheitskonzept. Er ist eine zweite Stromquelle im Haus, die unabhängig von der Sonne Spannung führt. Der Feuerwehrschalter auf dem Dach trennt ihn nicht, der Speicher braucht eine eigene Trennstelle.

Wie oft muss die Anlage geprüft werden?

Wie oft eine PV-Anlage geprüft werden muss, hängt davon ab, ob sie gewerblich oder privat betrieben wird. Für gewerbliche Anlagen ist nach Angaben des Fraunhofer ISE eine wiederkehrende Sicherheitsprüfung alle vier Jahre Pflicht. Für private Anlagen gibt es keine feste Frist, eine solche Pflicht wird laut Institut aber diskutiert.

Sinnvoll ist eine regelmäßige Kontrolle trotzdem. Der Leitfaden von TÜV Rheinland und Fraunhofer ISE führt Brände durch PV-Anlagen zu je einem Drittel auf mangelhafte Planung, fehlerhafte Installation und Fehler an Bauteilen zurück. Das Fraunhofer ISE nennt als typische Schwachstelle Solarstecker, die mit der Kombizange statt mit Spezialwerkzeug montiert oder mit nicht passenden Steckern kombiniert wurden.

Zur Prüfung gehört auch die Abschaltung selbst. Ein Feuerwehrschalter, der seit Jahren nicht betätigt wurde, sollte bei der Wartung der Solaranlage einmal ausgelöst werden. Herstelleranleitungen, die der Leitfaden zitiert, empfehlen außerdem eine jährliche Sichtprüfung von Verkabelung und Montagesystem.

Was Sie als Betreiber tun können

Als Betreiber sorgen Sie mit wenigen Schritten dafür, dass im Ernstfall niemand raten muss. Das meiste kostet nur etwas Zeit.

  • Hinweis anbringen: Ein Schild am Hausanschluss oder Zählerschrank zeigt der Feuerwehr sofort, dass eine PV-Anlage vorhanden ist.
  • Übersichtsplan bereitlegen: Wo liegen Module, Leitungen, Wechselrichter, Speicher und Schalter? Der Plan gehört gut sichtbar in den Technikraum.
  • Schalter kennen: Lassen Sie sich vom Installateur zeigen, wo Freischalter und Wechselstrom-Sicherungen sitzen.
  • Versicherer fragen: Verlangt die Police einen Feuerwehrschalter oder regelmäßige Prüfungen?
  • Prüfprotokolle aufheben: Inbetriebnahme und spätere Prüfungen gehören in einen Ordner.
  • Nichts selbst öffnen: Steckverbindungen und Anschlusskästen sind Sache der Elektrofachkraft.

Im Brandfall gilt: Notruf wählen, das Haus verlassen und der Feuerwehr sagen, dass eine PV-Anlage und gegebenenfalls ein Speicher vorhanden sind. Wer auch gegen Blitzschäden vorsorgen will, findet die Details im Beitrag zum Blitzschutz für PV-Anlagen.

Häufige Fragen zur Notabschaltung

Was ist eine Notabschaltung bei einer Photovoltaikanlage?

Eine Notabschaltung trennt im Gefahrenfall die Gleichstromleitungen zwischen den Solarmodulen und dem Wechselrichter. Sie heißt auch Brandfallabschaltung oder Feuerwehrschalter. Die Module selbst erzeugen weiter Spannung, solange Licht auf sie fällt, das hält das Fraunhofer ISE ausdrücklich fest.

Ist ein Feuerwehrschalter bei einer PV-Anlage Pflicht?

Eine pauschale gesetzliche Pflicht für jede PV-Anlage gibt es nach Einschätzung von TÜV Nord nicht. Ob ein Feuerwehrschalter nötig ist, hängt von Größe, Nutzung und Ausführung der Anlage ab. Vorgaben können sich aus der Baugenehmigung, dem Brandschutzkonzept des Gebäudes oder den Bedingungen des Versicherers ergeben.

Wo sollte der Feuerwehrschalter angebracht werden?

Der Feuerwehrschalter gehört so nah wie möglich an die Module. Das Fraunhofer ISE beschreibt Notschalter, die die Module noch in Dachnähe von der herabführenden Gleichstromleitung trennen. So wird die Leitung spannungsfrei, die durch das Haus zum Wechselrichter führt.

Ist eine PV-Anlage nach der Notabschaltung spannungsfrei?

Nein, nicht vollständig. Module und die Leitungen bis zur Trennstelle führen bei Tageslicht weiter Spannung. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung weist darauf hin, dass sichere Spannungsfreiheit nur durch Freischalten des Gleichspannungskreises möglich ist und gemessen werden muss.

Kann die Feuerwehr ein Haus mit PV-Anlage löschen?

Ja. Nach der Information 205-019 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung gelten für PV-Anlagen dieselben Abstände wie für andere Niederspannungsanlagen: 1 Meter mit Sprühstrahl und 5 Meter mit Vollstrahl. Behauptungen, die Feuerwehr habe ein Wohnhaus wegen der Photovoltaik nicht gelöscht, erwiesen sich laut Fraunhofer ISE bei bisherigen Recherchen als falsch.

Was passiert bei einem Stromausfall mit der PV-Anlage?

Bei einem Stromausfall schaltet sich der Wechselrichter einer netzgekoppelten Anlage ab und speist nicht mehr ein. Das ist eine Schutzfunktion auf der Wechselstromseite und keine Brandfallabschaltung. Die Module und die Gleichstromleitungen stehen bei Tageslicht weiter unter Spannung.

Kann ich meine PV-Anlage als Notstrom nutzen?

Nur mit der passenden Technik. Eine normale netzgekoppelte Anlage liefert bei Stromausfall keinen Strom ins Haus. Für Notstrom brauchen Sie einen Wechselrichter mit Notstrom- oder Ersatzstromfunktion und in der Regel einen Batteriespeicher.

Wie oft sollte eine PV-Anlage auf Sicherheit geprüft werden?

Für gewerbliche Anlagen ist nach Angaben des Fraunhofer ISE eine wiederkehrende Sicherheitsprüfung alle vier Jahre Pflicht. Für private Anlagen gibt es keine feste Frist. Der Leitfaden von TÜV Rheinland und Fraunhofer ISE zitiert Herstelleranleitungen, die eine jährliche Sichtprüfung von Verkabelung und Montagesystem empfehlen.

Kann man einen Feuerwehrschalter nachrüsten?

Ja, ein Feuerwehrschalter lässt sich nachträglich in die Gleichstromleitung einbauen. Die Arbeit gehört in die Hand eines Elektrofachbetriebs, weil die Leitungen bei Tageslicht unter Spannung stehen. Vorher sollte geklärt sein, ob Versicherer oder Feuerwehr den Schalter überhaupt verlangen.

Fazit

Eine Notabschaltung macht eine PV-Anlage sicherer, aber nicht spannungsfrei. Sie trennt die Leitung ins Haus von den Modulen, und genau dort ist das Risiko für Einsatzkräfte am größten. Die Module selbst liefern bei Licht immer Spannung.

Pflicht ist ein Feuerwehrschalter nicht in jedem Fall. Klären Sie mit Versicherer und Installateur, was für Ihr Gebäude gilt, und sorgen Sie für Schild und Übersichtsplan. Den besten Brandschutz liefert ohnehin eine saubere Installation durch einen Fachbetrieb. Welche Anlage zu Ihrem Dach passt, zeigt der Solarrechner.

Quellen und Methodik

Spannungen, Abstände und das Vorgehen der Einsatzkräfte stammen aus der Information der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, die Aussagen zu Brandrisiko, Notschaltern und Prüfpflichten aus der Studie des Fraunhofer ISE. Den Leitfaden von TÜV Rheinland und Fraunhofer ISE hat Solar.red nur in Auszügen ausgewertet. Die Tabelle der Abschaltsysteme ist eine eigene qualitative Einordnung, Preise nennt der Artikel mangels belastbarer Quelle nicht.

  1. Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung: DGUV Information 205-019, Einsatz an Photovoltaikanlagen - Grundannahme 1.000 Volt, Löschabstände, Schaltreihenfolge, Hinweise zur Spannungsfreiheit
  2. Fraunhofer ISE: Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland - Brandrisiko, Lichtbogen, Notschalter in Dachnähe, Risiko beim Innenangriff, Prüfpflicht für gewerbliche Anlagen
  3. TÜV Rheinland und Fraunhofer ISE: Leitfaden zur Bewertung des Brandrisikos in Photovoltaik-Anlagen - Brandursachen, Maßnahmen nach VDE-AR-E 2100-712, Kleinspannung bis 120 Volt

Hinweis: Dieser Beitrag dient der unabhängigen Information und ersetzt weder eine Fachplanung noch eine Brandschutzberatung. Arbeiten an der Gleichstromseite einer PV-Anlage dürfen nur Elektrofachkräfte ausführen. Solar.red steht in keiner Verbindung zu den genannten Einrichtungen. Über die Anzeigen auf dieser Seite werden Anfragen an Fachbetriebe vermittelt, dafür erhält Solar.red eine Vergütung.

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