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Insel-Solaranlage berechnen – Rechner, Kosten & Komponenten 2026
⚡ Insel-Solaranlagenrechner 2026

Beispielrechnung: Ermitteln Sie den ungefähren Bedarf an Solarmodulen, Speicherkapazität und Materialkosten für eine autarke Off-Grid-Anlage. Alle Preise sind Richtwerte – tatsächliche Kosten können erheblich abweichen.

Einheit: kWh pro Tag
Richtwert: Feb. 2026 ca. 265–500 €/kWh je nach Kapazität & Hersteller
Ergebnis: Ihre Insel-PV (Beispielrechnung)
☀ Ohne Speicher
Module
Anlagenleistung
Speicherkeiner
Richtwert Material
🔋 Mit Speicher
Module
Anlagenleistung
Speicher
Richtwert Material
Stückliste (Komponenten)
    Geschätzte Materialkosten (Beispielrechnung, ohne Installation)
    Annahmen: Systemwirkungsgrad ~80 %, Entladetiefe ~85 % (LiFePO4). WR-Kosten vereinfacht proportional zur PV-Leistung. Speicherpreise Feb. 2026: ca. 265–500 €/kWh je nach Kapazität und Hersteller (Quellen: gruenes.haus, energie-experten.org). Alle Preise sind Richtwerte und können erheblich abweichen. Bei professioneller Montage rechnen Sie mit dem 2- bis 4-fachen.
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    Was ist eine Insel-Solaranlage?

    Eine Insel-Solaranlage ist ein autarkes PV-System ohne Netzanschluss. Sie erzeugt Solarstrom, speichert ihn in Batterien und versorgt lokale Verbraucher eigenständig – auch nachts oder bei Wolken. Der Fachbegriff lautet Off-Grid-Photovoltaikanlage.

    Besonders gefragt sind Inselanlagen in abgelegenen Gebieten: Gartenhäuser, Berghütten, Wohnmobile, Boote oder Regionen ohne stabilen Netzanschluss. Seit dem Trend zum autarken Haus steigt das Interesse auch bei Eigenheimbesitzern spürbar.

    Seit 2025 etablieren sich sogenannte Nulleinspeiser-Anlagen. Diese sind netzgekoppelt, speisen aber technisch keinen Strom ein. Wichtig: Auch ohne tatsächliche Einspeisung kann eine Registrierungspflicht im Marktstammdatenregister bestehen, wenn die Anlage mit dem Haus- oder öffentlichen Netz verbunden ist. Klären Sie die Meldepflicht vorab mit Ihrem Netzbetreiber.

    Inselanlage vs. netzgebundene Solaranlage

    Der zentrale Unterschied liegt in der Netzanbindung. Eine Inselanlage arbeitet komplett autonom, eine netzgebundene Anlage ist mit dem öffentlichen Stromnetz verbunden und kann überschüssigen Strom gegen Einspeisevergütung abgeben.

    Inselanlagen benötigen zwingend einen Batteriespeicher. Bei netzgebundenen Systemen ist der Speicher optional, verbessert aber den Eigenverbrauch erheblich. Ohne Speicher fließt überschüssiger Strom bei einer Inselanlage ungenutzt ins Leere.

    Netzgebundene Anlagen eignen sich für Gebiete mit stabilem Netz. Inselanlagen sind dort ideal, wo ein Netzanschluss fehlt, zu teuer oder unerwünscht ist. Wer beides kombinieren möchte, greift zur Nulleinspeiser-PV – beachten Sie dabei aber die mögliche Registrierungspflicht.

    Aus welchen Komponenten besteht eine Insel-PV-Anlage?

    Solarmodule erzeugen den Strom. Monokristalline Module mit 400–500 Wp sind 2026 Standard. Durch weltweite Überkapazitäten sind die Modulpreise zuletzt deutlich gesunken – Richtwerte liegen je nach Anbieter und Abnahmemenge bei ca. 150–250 €/kWp.

    Der Laderegler schützt die Batterien. Er reguliert den Ladestrom und verhindert Überladung sowie Tiefentladung. MPPT-Laderegler arbeiten effizienter als PWM-Modelle und können je nach Temperatur, Spannungslage und Verschattungssituation spürbar mehr Ertrag liefern.

    Der Batteriespeicher ist das Herzstück der Inselanlage. Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LiFePO4) dominieren den Markt 2026. Die Speicherpreise sind zuletzt deutlich gesunken – Richtwerte liegen je nach Kapazität und Hersteller bei ca. 250–500 €/kWh.

    Der Wechselrichter wandelt Gleichstrom in Wechselstrom. Für Inselanlagen werden spezielle Insel- oder Hybrid-Wechselrichter benötigt. Richtwerte liegen je nach Leistung und Hersteller bei ca. 80–150 €/kWp.

    Sicherungseinrichtungen sind Pflicht. Leitungsschutzschalter, Überspannungsschutz und eine ordnungsgemäße Erdung der PV-Anlage schützen vor Kurzschlüssen und Blitzschäden.

    Verkabelung und Montagesystem verbinden alles. Hochwertige Solarkabel mit UV- und Witterungsschutz sind entscheidend für die Langlebigkeit. Die Montage sollte zum optimalen Neigungswinkel passen.

    Optional: Backup-Generatoren oder Windkraft. Für kritische Anwendungen kann ein Dieselgenerator oder ein kleiner Windgenerator die Versorgungssicherheit bei langen Dunkelphasen erhöhen.

    Was kostet eine Insel-Solaranlage 2026?

    Die Materialkosten für einzelne PV-Komponenten sind 2026 deutlich gesunken. Modulpreise, Speicher und Wechselrichter sind im Vergleich zu 2024 günstiger geworden. Achtung: Sehr günstige „Komplettset"-Angebote (ab ca. 2.000 €) enthalten häufig nur Module und Grundkomponenten – ohne ausreichend dimensionierten Speicher oder Inselwechselrichter. Für eine echte, autarke Inselanlage dominieren Speicher und Wechselrichter die Gesamtkosten.

    Tabelle seitlich scrollen
    Richtwerte für Komponentenpreise (Insel-PV) – Preise variieren je nach Anbieter, Qualität und Abnahmemenge (Stand: Anfang 2026)
    Komponente Richtwert (Preisspanne) Tendenz ggü. 2025
    Solarmodule ca. 150–250 €/kWp sinkend
    Batteriespeicher (LiFePO4) ca. 250–500 €/kWh sinkend
    Wechselrichter (Insel/Hybrid) ca. 80–150 €/kWp leicht sinkend
    MPPT-Laderegler 80–250 € stabil
    Montagesystem 30–60 €/kWp stabil
    Verkabelung & Sicherungen 100–250 € stabil
    💡 Nullsteuersatz – gilt er für Ihre Anlage?

    Ob der 0-%-Umsatzsteuersatz (§ 12 Abs. 3 UStG) greift, hängt vom konkreten Anwendungsfall ab. Er gilt unter bestimmten Voraussetzungen für die Lieferung und Installation von PV-Komponenten – bei reinen Off-Grid-DIY-Konstellationen ist die Anwendbarkeit nicht immer eindeutig. Lassen Sie sich im Zweifel steuerlich beraten. In Österreich gab es eine befristete 0-%-Regelung mit Übergangsfristen – prüfen Sie dort Stichtage je nach Liefer-/Installationsdatum (BMF Österreich).

    Professionelle Installation kostet deutlich mehr. Wer die Anlage vom Fachbetrieb montieren lässt, muss mit dem 2- bis 4-fachen der Materialkosten rechnen. Für eine typische Inselanlage eines Einfamilienhauses sind 15.000–25.000 € realistisch.

    Stromverbrauch typischer Haushaltsgeräte

    Für die richtige Dimensionierung müssen Sie Ihren täglichen Verbrauch kennen. Listen Sie alle Geräte auf, die über die Inselanlage versorgt werden sollen. Die folgende Tabelle zeigt Richtwerte für gängige Haushaltsgeräte.

    Tabelle seitlich scrollen
    Stromverbrauch Haushaltsgeräte – Richtwerte (tatsächlicher Verbrauch hängt von Gerät, Alter, Nutzungsdauer und Effizienzklasse ab)
    Gerät ⌀ Verbrauch / Stunde ⌀ Verbrauch / 24 h
    Kühlschrank (mittelgroß)0,10 kWh2,4 kWh
    Gefrierschrank0,15 kWh3,6 kWh
    Waschmaschine (1 Zyklus)1,0 kWh (ca. 2 h)2,0 kWh
    Wäschetrockner (1 Zyklus)2,5 kWh (ca. 1,5 h)3,75 kWh
    Geschirrspüler (1 Zyklus)1,5 kWh (ca. 1,5 h)2,25 kWh
    Elektroherd1,0 kWh3,0 kWh (3 h Kochen)
    Mikrowelle0,60 kWh1,2 kWh
    LED-Fernseher (40–55 Zoll)0,06–0,10 kWh0,5–0,8 kWh (8 h)
    Desktop-PC0,15–0,20 kWh1,2–1,6 kWh (8 h)
    Laptop0,03–0,06 kWh0,24–0,48 kWh (8 h)
    Staubsauger1,5 kWh0,75 kWh (30 min)
    Wasserkocher2,0 kWh0,4 kWh (4× 3 min)
    Klimaanlage (mittel)1,5–2,0 kWh12–16 kWh (8 h)
    Wärmepumpe *1,5–3,0 kWhstark variabel *

    * Wärmepumpen-Verbrauch ist extrem abhängig von Gebäudedämmung, Vorlauftemperatur, Außentemperatur und COP. Nutzen Sie Typenschilder oder reale Messwerte (Smart Plug / Zwischenzähler) statt pauschaler Richtwerte.

    Tipp: Nutzen Sie reale Messwerte statt Pauschalwerte. Ein Smart Plug oder Zwischenzähler liefert Ihren tatsächlichen Verbrauch pro Gerät. Auf dieser Basis dimensionieren Sie deutlich genauer. LED-Beleuchtung und effiziente Geräte (Energieeffizienzklasse A) senken den Bedarf zusätzlich.

    Wie speichert eine Inselanlage den Solarstrom?

    Der Batteriespeicher nimmt überschüssigen Solarstrom auf. Scheint die Sonne, laden die Module über den Laderegler die Batterien. Bei Bedarf – nachts oder bei Wolken – gibt der Speicher die Energie an die Verbraucher ab.

    LiFePO4-Batterien sind 2026 die meistverbreitete Technologie für Inselanlagen. Laut Herstellerangaben erreichen sie typischerweise mehrere tausend Ladezyklen, sind temperaturstabil und sicherer als herkömmliche Lithium-Ionen-Zellen. Die tatsächliche Lebensdauer hängt stark von Entladetiefe, Temperatur und Nutzungsprofil ab.

    Die richtige Dimensionierung des Speichers ist entscheidend. Planen Sie mindestens 1–2 Tage Autonomie ein. Bei einem Tagesverbrauch von 10 kWh bedeutet das eine nutzbare Speicherkapazität von 10–20 kWh. Berücksichtigen Sie, dass Batterien nie zu 100 % entladen werden sollten – bei LiFePO4 liegt die empfohlene Entladetiefe bei 80–90 %.

    Vor- und Nachteile einer Insel-Solaranlage

    ✅ Vorteile

    • Völlige Unabhängigkeit: Kein Netzanschluss nötig, kein Stromausfall-Risiko durch Netzbetreiber
    • Weniger Bürokratie: Echte, dauerhaft netzgetrennte Inselanlagen sind i. d. R. nicht registrierungspflichtig
    • Langfristige Einsparungen: Kein Strombezug, keine steigenden Netzentgelte
    • Skalierbar: Module und Speicher lassen sich bei steigendem Bedarf erweitern
    • Umweltfreundlich: CO₂-freie Stromerzeugung aus Sonnenlicht
    • Ggf. 0 % MwSt.: Unter bestimmten Voraussetzungen Nullsteuersatz auf PV-Komponenten

    ❌ Nachteile

    • Keine Einspeisevergütung: Überschüssiger Strom bringt keine Einnahmen
    • Höhere Anfangskosten: Batteriespeicher und Inselwechselrichter verteuern die Anlage
    • Sorgfältige Planung nötig: Unterdimensionierung führt zu Versorgungslücken
    • Batteriewartung: Speicher haben eine begrenzte Lebensdauer (abhängig von Entladetiefe, Temperatur und Nutzung)
    • Kein Netz-Backup: Bei reinen Inselanlagen gibt es keinen Rückgriff auf Netzstrom
    • Wetterabhängigkeit: Längere Dunkelphasen erfordern größere Speicher oder Backup

    Netzgebundene Anlage zur Inselanlage umbauen

    Eine Umrüstung ist grundsätzlich möglich. Die bestehenden Solarmodule bleiben erhalten. Zusätzlich benötigen Sie einen Batteriespeicher, einen Insel- oder Hybridwechselrichter und einen Rückeinspeiseschutz.

    Hybridwechselrichter bieten die größte Flexibilität. Sie können sowohl im Inselbetrieb als auch netzgekoppelt arbeiten. So lässt sich die Anlage später wieder ans Netz anschließen, falls gewünscht.

    Die Umrüstung erfordert zwingend Fachwissen. Beauftragen Sie einen zertifizierten Elektriker. Fehlerhaft installierte Rückeinspeiseschutzeinrichtungen können lebensgefährlich sein. Mehr Informationen zur steuerlichen Behandlung von PV-Anlagen finden Sie in unserem Ratgeber.

    Sicherheitsaspekte bei Insel-Solaranlagen

    Fachgerechte Installation ist die Grundlage. Unabhängig von der Meldepflicht sollten alle elektrischen Arbeiten von qualifiziertem Personal durchgeführt werden – auch bei reinen Inselanlagen.

    Blitz- und Überspannungsschutz sind Pflicht. Solarmodule auf dem Dach erhöhen das Blitzschlagrisiko. Ein DC-seitiger Überspannungsschutz und eine ordnungsgemäße Erdung schützen die gesamte Anlage.

    Batterien brauchen einen belüfteten, temperierten Standort. LiFePO4-Batterien sind zwar sicherer als andere Lithium-Typen, sollten aber nicht in direkter Sonneneinstrahlung oder neben brennbaren Materialien stehen.

    Notausschalter müssen jederzeit zugänglich sein. Sowohl auf der DC-Seite (Module → Wechselrichter) als auch auf der AC-Seite sollten Freischaltmöglichkeiten vorhanden sein. Alle Schaltungen sollten klar gekennzeichnet werden.

    🔧 Wartungsintervalle

    Planen Sie eine jährliche Sichtprüfung ein. Überprüfen Sie Kabelverbindungen, Moduloberflächen und den Zustand der Batterien. Ein professioneller Check alle 3–5 Jahre wird empfohlen. Lesen Sie dazu unseren Photovoltaik-Lexikon für weitere Fachbegriffe.

    Stromversorgung bei Nacht und schlechtem Wetter

    Nachts und bei starker Bewölkung produzieren die Module wenig bis keinen Strom. In diesen Phasen übernimmt der Batteriespeicher die Versorgung. Deshalb ist die Speicherkapazität bei Inselanlagen der entscheidende Faktor.

    Die benötigte Autonomie hängt vom Nutzungsprofil ab. Für reine Sommernutzung (Gartenhaus, Wohnmobil) reicht oft 1 Tag Reserve. Wer ganzjährig autark leben möchte, muss deutlich größer dimensionieren – im Winter kann die nutzbare Sonneneinstrahlung in Norddeutschland auf wenige Stunden pro Tag sinken.

    Backup-Systeme erhöhen die Versorgungssicherheit. Ein kleiner Dieselgenerator, ein Windgenerator oder eine Nulleinspeiser-Konfiguration mit Netzanbindung kann kritische Phasen überbrücken. Auch der Einsatz von Gartenkraftwerken als Ergänzung ist möglich.

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    Häufige Fragen zu Insel-Solaranlagen

    Eine Insel-Solaranlage (Off-Grid-PV) ist ein autarkes Photovoltaik-System, das unabhängig vom öffentlichen Stromnetz arbeitet. Sie kombiniert Solarmodule mit Batteriespeichern und einem Wechselrichter, um lokale Verbraucher eigenständig mit Strom zu versorgen – auch nachts oder bei schlechtem Wetter.

    Eine Inselanlage arbeitet komplett autark ohne Netzanschluss. Netzgebundene Anlagen speisen überschüssigen Strom ins Netz ein und beziehen bei Bedarf Strom daraus. Inselanlagen benötigen zwingend einen Batteriespeicher, netzgebundene Anlagen nur optional. Nulleinspeiser-Anlagen sind netzgekoppelt, speisen aber keinen Strom ein – sie unterliegen in der Regel dennoch der Registrierungspflicht im Marktstammdatenregister.

    Die Kosten variieren stark je nach Größe, Speicherkapazität und Installationsart. Achtung: Sehr günstige „Komplettset"-Angebote enthalten häufig nur Module ohne ausreichend dimensionierten Speicher. Bei einer echten Inselanlage dominieren Speicher und Wechselrichter die Kosten. Professionell installierte Systeme kosten je nach Dimensionierung 10.000–25.000 €. Holen Sie mehrere Vergleichsangebote ein.

    Ja, das ist möglich. Die bestehenden Module können weiterverwendet werden. Zusätzlich brauchen Sie einen Batteriespeicher, einen Insel- oder Hybridwechselrichter und einen Rückeinspeiseschutz. Die Umrüstung sollte zwingend von einem zertifizierten Elektriker durchgeführt werden.

    Als Faustregel gilt: mindestens 1–2 Tage Autonomie. Bei einem täglichen Verbrauch von 10 kWh benötigen Sie eine nutzbare Speicherkapazität von 10–20 kWh. Beachten Sie, dass Batterien nie vollständig entladen werden sollten – planen Sie daher eine Brutto-Kapazität ein, die 10–20 % über dem Nettobedarf liegt.

    Nur echte Inselanlagen, die dauerhaft und technisch vollständig vom Haus- und öffentlichen Stromnetz getrennt sind, sind in der Regel nicht im Marktstammdatenregister registrierungspflichtig – das ist äußerst selten. Sobald eine Verbindungsmöglichkeit zum Netz besteht (auch über Umschalter oder Hausnetz), greift i. d. R. die Registrierungspflicht. Klären Sie Ihren konkreten Fall mit dem Netzbetreiber. Mehr zur steuerlichen Behandlung finden Sie in unserem Ratgeber.

    Fazit: Für wen lohnt sich eine Insel-Solaranlage?

    Insel-Solaranlagen sind eine bewährte Lösung für autarke Energieversorgung. Ob Gartenhaus, Berghütte oder vollständig netzunabhängiges Eigenheim – die zuletzt gesunkenen Preise für Module und Speicher machen Off-Grid-PV zunehmend attraktiv.

    Wer maximale Unabhängigkeit vom Stromnetz sucht, sollte sorgfältig planen. Verbrauch realistisch einschätzen, ausreichend Speicher dimensionieren, bei Bedarf ein Backup-System vorsehen – und die Meldepflichten je nach Anlagenkonfiguration vorab klären.

    Nutzen Sie unseren Insel-Solaranlagenrechner, um Ihren individuellen Bedarf zu ermitteln. Für ein professionelles Angebot vom Fachbetrieb nutzen Sie unseren PV-Konfigurator – kostenlos und unverbindlich.

    Tipp: Prüfen Sie, ob für Ihre Konfiguration der Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG anwendbar ist – das kann die Investitionskosten spürbar senken. Vergleichen Sie mehrere Angebote und starten Sie Ihr Solaranlage-Projekt mit einem unverbindlichen Kostenvergleich.

    Hinweis: Solar.red steht in keiner geschäftlichen Verbindung mit den hier genannten Herstellern oder Anbietern. Alle Angaben zu Preisen und technischen Daten basieren auf öffentlich zugänglichen Informationen und Herstellerangaben (Stand: Anfang 2026). Preise sind unverbindliche Richtwerte ohne Installation und können je nach Händler, Region und Abnahmemenge erheblich variieren. Der integrierte Rechner ist eine vereinfachte Beispielrechnung und ersetzt keine professionelle Anlagenplanung. Angaben zur Registrierungspflicht und steuerlichen Behandlung sind allgemeiner Natur und ersetzen keine Rechts- oder Steuerberatung. Für verbindliche Angebote und technische Beratung wenden Sie sich bitte an einen zertifizierten Fachhändler. Dieser Artikel dient ausschließlich der unabhängigen Information.

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