Von D. Volbracht
Das Wichtigste in Kürze
Der PV-Ertragsrechner oben zeigt, wie viel Strom eine Photovoltaikanlage an Ihrem Standort pro Jahr erzeugt. Er nutzt die Strahlungsdaten des EU-Werkzeugs PVGIS und berücksichtigt Anlagenleistung, Ausrichtung und Dachneigung.
- Richtwert pro kWp: rund 1.000 bis 1.150 kWh im Jahr bei guter Südausrichtung, eigene Rechnung aus 1.270 kWh/m² Einstrahlung auf nach Süden geneigte Module und 80 bis 90 % Performance Ratio (Fraunhofer ISE)
- Durchschnitt der Dachanlagen: 922 kWh je kWp, Szenariowert für 2021 (Fraunhofer ISE)
- 10-kWp-Anlage: etwa 9.200 bis 10.800 kWh im Jahr, im Jahresmittel 25 bis 30 kWh pro Tag
- Sonnenjahr 2025: 1.187 kWh/m² Globalstrahlung, rund 100 kWh/m² über dem Mittel 1991 bis 2020 (Deutscher Wetterdienst)
- Standort: Die Globalstrahlung schwankt in Deutschland je nach Ort um etwa ± 10 %, Spitzenwerte liegen im Süden
Wie viel Ertrag bringt eine PV-Anlage pro kWp im Jahr?
Eine gut nach Süden ausgerichtete PV-Anlage erzeugt in Deutschland rund 1.000 bis 1.150 kWh pro Kilowattpeak im Jahr. Das ergibt eine eigene Rechnung aus 1.270 kWh/m² Einstrahlung auf nach Süden mit 20 bis 25° geneigte Module und einer Performance Ratio von 80 bis 90 %, beides Werte des Fraunhofer ISE. Für Dachanlagen nennt das Institut im Trendszenario für 2021 durchschnittlich 922 kWh je kWp.
Der Unterschied zwischen beiden Werten ist kein Widerspruch. Der Durchschnittswert der Dachanlagen enthält vermutlich auch ältere Anlagen, Ost- und Westdächer sowie teilweise verschattete Flächen. Für ein neues, unverschattetes Süddach liegt der Ertrag deshalb meist darüber. Wie viel es an Ihrem Standort genau ist, zeigt der Rechner oben als spezifischen Ertrag in kWh/kWp.
Wie viel Ertrag bringt eine 10-kWp-Anlage?
Eine 10-kWp-Anlage erzeugt in Deutschland typischerweise 9.200 bis 10.800 kWh Strom im Jahr. Der untere Wert entspricht dem Durchschnitt der Dachanlagen von 922 kWh je kWp (Szenariowert), der obere einer gut ausgerichteten Anlage mit 85 % Performance Ratio. Im Jahresmittel sind das 25 bis 30 kWh pro Tag, im Sommer deutlich mehr, im Winter weniger.
| Annahme | Jahresertrag | Ø pro Monat | Ø pro Tag | CO₂ rechnerisch |
|---|---|---|---|---|
| Durchschnitt der Dachanlagen (Szenario), 922 kWh/kWp | 9.220 kWh | 768 kWh | 25,3 kWh | 3,2 t |
| Gute Südausrichtung, 1.270 kWh/m² × 85 % | 10.795 kWh | 900 kWh | 29,6 kWh | 3,7 t |
Ein Durchschnittswert pro Tag hilft bei der Einordnung, verdeckt aber die Jahreszeiten. Für die Planung des Eigenverbrauchs zählt vor allem, wann der Strom anfällt. Mehr dazu im Abschnitt zum Jahresverlauf.
So nutzen Sie den PV-Ertragsrechner
Der Rechner fragt fünf Angaben ab und liefert den Jahresertrag Ihrer Anlage auf Basis der Daten des Photovoltaic Geographical Information System (PVGIS) der Gemeinsamen Forschungsstelle der EU-Kommission. Das dauert weniger als eine Minute.
- Standort eingeben: Postleitzahl oder Ort. Daraus ergibt sich die Sonneneinstrahlung an Ihrem Ort.
- Anlagenleistung wählen: die geplante Leistung in kWp. Sie steht im Angebot oder lässt sich über die Leistung pro m² aus der Dachfläche abschätzen.
- Ausrichtung angeben: Süd, Südost, Südwest, Ost oder West. Bei Satteldächern zählt die Seite, auf der die Module liegen.
- Dachneigung wählen: von 0° für das Flachdach bis 45°, oder „Optimal“, dann wählt PVGIS den ertragsstärksten Winkel.
- Strompreis eintragen: Ihren eigenen Arbeitspreis in Euro pro kWh. Zur Orientierung: Haushalte zahlten im 1. Halbjahr 2026 laut Statistischem Bundesamt im Schnitt 37,97 Cent pro kWh einschließlich anteiligem Grundpreis, der reine Arbeitspreis liegt meist etwas darunter.
Als Ergebnis erhalten Sie den Jahresertrag in kWh, den spezifischen Ertrag in kWh/kWp, den Durchschnitt pro Monat, eine rechnerische CO₂-Ersparnis und den Stromwert in Euro. Der Stromwert ist der Ertrag mal Ihrem Strompreis. Er ist nur dann eine echte Ersparnis, wenn Sie den Strom selbst verbrauchen.
PVGIS rechnet in Europa standardmäßig mit der Satellitendatenbank PVGIS-SARAH3, die die Jahre 2005 bis 2023 abdeckt. Das Ergebnis ist also ein langjähriger Mittelwert, keine Prognose für ein bestimmtes Jahr. Für die Systemverluste setzt PVGIS standardmäßig 14 % an.
PV-Ertrag berechnen: die Formel
Den Jahresertrag einer PV-Anlage berechnen Sie mit einer einfachen Formel: Anlagenleistung in kWp mal Einstrahlung auf die Modulebene in kWh/m² mal Performance Ratio. Die Performance Ratio fasst alle Verluste zusammen, etwa durch Wärme, Schmutz, Kabel und Wechselrichter. Für 10 kWp ergibt das 10 × 1.270 × 0,85 = 10.795 kWh.
- LeistungAnlagenleistung in kWp, zum Beispiel 10.
- Einstrahlungmal Einstrahlung auf die Modulebene in kWh/m², bei Süd und 20-25° Neigung im Mittel 1.270.
- Verlustemal Performance Ratio, typisch 0,80 bis 0,90.
- Ertragergibt den Jahresertrag in kWh, hier 10.795.
Die Formel funktioniert, weil die Nennleistung eines Moduls unter einer Einstrahlung von 1.000 Watt pro m² gemessen wird. Jede kWh/m² Einstrahlung entspricht deshalb einer Volllaststunde. Wie stark die Performance Ratio das Ergebnis bewegt, zeigt die Tabelle.
| Performance Ratio | Ertrag je kWp | Ertrag bei 10 kWp |
|---|---|---|
| 80 % | 1.016 kWh | 10.160 kWh |
| 85 % | 1.080 kWh | 10.795 kWh |
| 90 % | 1.143 kWh | 11.430 kWh |
Schnellrechner: Ertrag mit der Formel überschlagen
Ohne Standortdaten, nur mit der Formel. Für Ihren genauen Standort nutzen Sie den Rechner oben.
Im Durchschnitt rund 900 kWh pro Monat, rechnerisch 3,7 t CO₂ im Jahr beim Strommix 2025.
Vorbelegt mit der mittleren Einstrahlung auf nach Süden mit 20 bis 25° geneigte Module und einer Performance Ratio innerhalb der Spanne des Fraunhofer ISE. CO₂ rechnerisch mit 344 g/kWh, dem Schätzwert des Umweltbundesamts für den Stromverbrauch 2025. Überschlag ohne besondere Verschattung durch Bäume oder Nachbargebäude, übliche Verluste stecken in der Performance Ratio. Alle Angaben ohne Gewähr.
Wie stark hängt der Ertrag vom Standort ab?
Der Standort verändert den Ertrag einer PV-Anlage spürbar. Die Globalstrahlung schwankt in Deutschland laut Fraunhofer ISE je nach Ort um etwa ± 10 %. Der Deutsche Wetterdienst sieht ein Nord-Süd-Gefälle: 2025 lagen die niedrigsten Werte im Norden, Spitzenwerte über 1.300 kWh/m² im Süden.
Für Suchanfragen wie „PV-Ertragsrechner NRW“ oder „PV-Ertragsrechner Bayern“ brauchen Sie deshalb keinen eigenen Rechner. Geben Sie im Rechner oben einfach Ihre Postleitzahl ein, PVGIS nutzt die Strahlungsdaten genau für diesen Ort.
2025 war mit 1.187 kWh/m² eines der strahlungsreichsten Jahre seit 1983, rund 100 kWh/m² über dem Mittel der Jahre 1991 bis 2020. Ein Ertragsrechner liefert dagegen einen langjährigen Durchschnitt. Liegt Ihr tatsächlicher Ertrag in einem Jahr darüber oder darunter, ist das normal.
Welche Ausrichtung und Neigung bringen den meisten Ertrag?
Den höchsten Jahresertrag liefern in Deutschland Module, die nach Süden zeigen und etwa 30° geneigt sind. Diese Annahme nutzt das Fraunhofer ISE als optimale Ausrichtung. Abweichungen nach Osten oder Westen und flachere oder steilere Dächer kosten Ertrag. Wie viel, zeigt der Rechner für Ihren Standort, wenn Sie Ausrichtung und Neigung ändern.
Mehr zu den Details finden Sie in den Ratgebern zur Ausrichtung der Solaranlage und zum Neigungswinkel.
Teilen Sie die Leistung auf beide Dachseiten auf und rechnen Sie zweimal. Beispiel 10 kWp: einmal 5 kWp mit Ausrichtung Ost, einmal 5 kWp mit Ausrichtung West, jeweils mit Ihrer Dachneigung. Die Summe beider Jahreserträge ist der Ertrag der gesamten Anlage.
Wie verteilt sich der Ertrag über das Jahr?
Der Ertrag einer PV-Anlage verteilt sich sehr ungleich über das Jahr. Der größte Teil fällt von Frühjahr bis Spätsommer an, im Winter liefert die Anlage deutlich weniger. 2025 war laut Deutschem Wetterdienst der Juni mit 187 kWh/m² der strahlungsreichste Monat, das allein sind knapp 16 % der Jahressumme.
Der Rechner oben zeigt den Durchschnitt pro Monat. Er ist rechnerisch ein Zwölftel des Jahresertrags und kein Wert für einen bestimmten Monat. Die Erträge für jeden einzelnen Monat liefert das Werkzeug PVGIS selbst, wenn Sie dort dieselben Angaben eintragen.
Was mindert den Ertrag einer PV-Anlage?
Den Ertrag mindern vor allem Verschattung, Verluste in Kabeln und Wechselrichter, Verschmutzung und die Alterung der Module. PVGIS fasst Verluste durch Kabel, Wechselrichter, Schmutz und Alterung in einem Wert zusammen und setzt standardmäßig 14 % an. Verschattung durch Bäume, Gauben oder Nachbarhäuser rechnet ein einfacher Ertragsrechner nicht mit ein, PVGIS berücksichtigt nur den Geländehorizont.
- Verschattung: Schon Teilschatten kann den Ertrag ganzer Modulstränge senken. Hilfe bietet der Ratgeber zur Verschattung der PV-Anlage.
- Modulalterung: Das Fraunhofer ISE rechnet mit 0,5 % weniger Ertrag pro Jahr. Mehr dazu unter Degradation.
- Systemverluste: Kabel, Wechselrichter und Schmutz auf den Modulen. Hochwertige Komponenten senken diese Verluste, PVGIS erlaubt dann einen etwas niedrigeren Wert.
- Modulwirkungsgrad: Er bestimmt, wie viel Leistung auf eine Fläche passt, nicht den Ertrag je kWp. Details unter Modulwirkungsgrad.
Ertragsrechner, Solarrechner oder Wirtschaftlichkeitsrechner?
Der PV-Ertragsrechner beantwortet nur eine Frage: Wie viele Kilowattstunden erzeugt die Anlage? Ob sie sich lohnt, hängt zusätzlich von Kosten, Eigenverbrauch, Einspeisevergütung und Strompreis ab. Dafür gibt es eigene Rechner auf Solar.red.
| Frage | Passender Rechner |
|---|---|
| Wie viel Strom erzeugt mein Dach? | PV-Ertragsrechner (diese Seite) |
| Wann hat sich die Anlage bezahlt gemacht, welche Rendite bringt sie? | Photovoltaik-Wirtschaftlichkeitsrechner |
| Ertrag, Kosten und Ersparnis auf einen Blick | Solarrechner |
| Wie groß sollte die Anlage sein? | PV-Anlage planen |
Ein Batteriespeicher erhöht den Ertrag nicht. Er verschiebt Solarstrom vom Tag in den Abend und steigert so den Eigenverbrauch. Durch Lade- und Entladeverluste sinkt die nutzbare Strommenge sogar leicht. Seinen Nutzen rechnen Sie deshalb im Wirtschaftlichkeitsrechner, nicht im Ertragsrechner.
Häufige Fragen zum PV-Ertragsrechner
Wie genau ist ein PV-Ertragsrechner?
Ein PV-Ertragsrechner liefert einen langjährigen Mittelwert, keine Prognose für ein bestimmtes Jahr. PVGIS nutzt in Europa Satellitendaten der Jahre 2005 bis 2023. Der tatsächliche Ertrag schwankt von Jahr zu Jahr: 2025 lag die Globalstrahlung laut Deutschem Wetterdienst rund 100 kWh/m² über dem Mittel 1991 bis 2020. Verschattung durch Bäume oder Gebäude berücksichtigt ein einfacher Rechner nicht.
Wie viel kWh bringt 1 kWp im Jahr?
Ein Kilowattpeak bringt bei guter Südausrichtung rund 1.000 bis 1.150 kWh im Jahr. Das ergibt eine eigene Rechnung aus 1.270 kWh/m² Einstrahlung auf nach Süden geneigte Module und 80 bis 90 % Performance Ratio laut Fraunhofer ISE. Für Dachanlagen nennt das Institut im Trendszenario für 2021 durchschnittlich 922 kWh je kWp.
Wie viel Strom erzeugt eine 10-kWp-Anlage pro Tag?
Im Jahresmittel erzeugt eine 10-kWp-Anlage etwa 25 bis 30 kWh pro Tag, bei 9.200 bis 10.800 kWh im Jahr. Im Sommer ist es deutlich mehr, im Winter deutlich weniger. 2025 war laut Deutschem Wetterdienst der Juni mit 187 kWh/m² Globalstrahlung der strahlungsreichste Monat.
Wie berechne ich den Ertrag einer Ost-West-Anlage?
Rechnen Sie beide Dachseiten getrennt und addieren Sie die Ergebnisse. Bei 10 kWp geben Sie im Rechner einmal 5 kWp mit Ausrichtung Ost und einmal 5 kWp mit Ausrichtung West ein, jeweils mit Ihrer Dachneigung. Die Summe ist der Jahresertrag der gesamten Anlage.
Mit welchen Systemverlusten rechnet PVGIS?
PVGIS setzt standardmäßig 14 % Systemverluste an. Darin stecken Verluste in Kabeln und Wechselrichter, Schmutz auf den Modulen und die nachlassende Leistung über die Jahre. Bei sehr effizienten Komponenten lässt sich der Wert laut PVGIS etwas senken. Verschattung durch Bäume, Gauben oder Nachbarhäuser ist nicht enthalten, PVGIS berücksichtigt nur den Geländehorizont.
Wie viel CO₂ spart eine PV-Anlage?
Vereinfacht gerechnet spart jede selbst erzeugte Kilowattstunde so viel CO₂, wie der deutsche Strommix pro Kilowattstunde verursacht. Das Umweltbundesamt schätzt diesen Wert für 2025 auf 344 Gramm. Eine Anlage mit 10.000 kWh Jahresertrag kommt damit rechnerisch auf rund 3,4 Tonnen CO₂ pro Jahr.
Was bedeutet spezifischer Ertrag?
Der spezifische Ertrag ist der Jahresertrag geteilt durch die Anlagenleistung, angegeben in kWh/kWp. Er macht Anlagen unterschiedlicher Größe vergleichbar. Zahlenmäßig entspricht er den Volllaststunden: 1.000 kWh/kWp heißt, die Anlage liefert so viel Strom, als liefe sie 1.000 Stunden mit voller Nennleistung.
Erhöht ein Batteriespeicher den Ertrag?
Nein. Ein Batteriespeicher erzeugt keinen zusätzlichen Strom, er speichert Solarstrom vom Tag für den Abend. Dadurch steigt der Eigenverbrauch und Sie kaufen weniger Netzstrom. Ob sich das rechnet, prüfen Sie im Photovoltaik-Wirtschaftlichkeitsrechner von Solar.red.
Wie verändert sich der Ertrag über die Jahre?
Der Ertrag sinkt mit dem Alter der Module langsam. Das Fraunhofer ISE rechnet mit 0,5 % weniger Ertrag pro Jahr. Eine Anlage mit 10.000 kWh im ersten Jahr liefert nach dieser Annahme im elften Jahr noch rund 9.500 kWh, bei sonst gleichem Wetter.
Fazit: Erst den Ertrag kennen, dann rechnen
Eine Photovoltaikanlage liefert in Deutschland verlässlich Strom: Bei guter Südausrichtung sind nach eigener Rechnung rund 1.000 bis 1.150 kWh je kWp im Jahr realistisch, eine 10-kWp-Anlage erzeugt damit etwa 10.000 kWh. Der Standort macht oft weniger aus als Ausrichtung und Verschattung des eigenen Dachs.
Mein Tipp: Rechnen Sie Ihr Dach oben mit Ihrer Postleitzahl durch und vergleichen Sie das Ergebnis mit dem Ertrag im Angebot. Weicht das Angebot deutlich nach oben ab, fragen Sie nach den Annahmen. Mit dem Ertrag in der Hand prüfen Sie im Wirtschaftlichkeitsrechner, ob sich die Anlage für Sie lohnt.
Quellen und Methodik
Die Werte stammen von den unten genannten Stellen. Erträge pro kWp, Beispiele und CO₂-Werte sind eigene Rechnungen mit der Formel auf dieser Seite. Alle Quellen wurden am 19. Oktober 2026 abgerufen.
- Gemeinsame Forschungsstelle der EU-Kommission: PVGIS 5 User Manual - Strahlungsdatenbanken, Systemverluste und Ausrichtung
- Deutscher Wetterdienst: Deutschland 2025 mit außergewöhnlich hoher Globalstrahlung - Jahressumme, regionale Unterschiede und Monatswerte
- Fraunhofer ISE: Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland - Einstrahlung, Performance Ratio, Vollbenutzungsstunden und Rechenannahmen
- Umweltbundesamt: CO₂-Emissionen pro Kilowattstunde Strom 2025 - Emissionsfaktor des deutschen Strommix
- Statistisches Bundesamt: Strom- und Gaspreise für Haushalte im 1. Halbjahr 2026 - durchschnittlicher Strompreis
Hinweis: Ertragsrechner und Beispiele liefern langjährige Durchschnittswerte und ersetzen keine Planung vor Ort. Verschattung, Dachzustand und die tatsächlichen Komponenten können den Ertrag deutlich verändern. Alle Angaben ohne Gewähr.
© Solar.red