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Das Wichtigste in Kürze

Deutsche Solarmodule sind selten geworden: Nur noch wenige Hersteller fertigen in Deutschland, die meisten deutschen Marken lassen im Ausland produzieren. Für das Klima ist die europäische Fertigung messbar besser, für Leistung und Haltbarkeit ist die Herkunft allein kein Beleg.

  • Fertigung in Deutschland: unter anderem Heckert Solar (Chemnitz, Langenwetzendorf), Sonnenstromfabrik (Wismar) und AxSun (Laupheim), dazu Spezialisten wie Sunmaxx. Die Liste ist nicht abschließend
  • Klimabilanz: rund 40 % weniger CO2 bei Solarmodulen aus EU-Fertigung gegenüber Modulen aus China (Ökobilanz des Fraunhofer ISE für Module aus kristallinem Silizium)
  • Ursache: Die Energie für die Herstellung macht 50 bis 63 % des CO2-Fußabdrucks aus, der Transport aus China in die EU nur rund 3 % (Fraunhofer ISE)
  • Bauart: Glas-Glas-Module verursachen 7,5 bis 12,5 % weniger CO2 als Module mit Rückseitenfolie, egal wo sie gebaut werden (Fraunhofer ISE)
  • Made in Germany: kein geschütztes Siegel. Werbung darf aber nicht über die geografische Herkunft täuschen (§ 5 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb)

Was sind deutsche Solarmodule?

Deutsche Solarmodule sind im engen Sinn Module, die in einer Fabrik in Deutschland zusammengebaut werden. Im Handel meint der Begriff aber oft etwas anderes: die Module einer deutschen Marke, egal wo sie vom Band laufen. Zwischen beiden liegt ein großer Unterschied.

Ein Solarmodul entsteht in mehreren Stufen. Aus Silizium werden Blöcke gezogen und in hauchdünne Scheiben geschnitten, die Wafer. Aus dem Wafer wird die Solarzelle, und erst im letzten Schritt werden viele Zellen verschaltet, hinter Glas gelegt und gerahmt. Nur dieser letzte Schritt findet bei deutschen Herstellern in Deutschland statt.

Stufe 1SiliziumRohstoff reinigen
Stufe 2WaferScheiben schneiden
Stufe 3ZelleStrom erzeugen
Stufe 4ModulZellen verschalten, Glas und Rahmen
„Hergestellt in Deutschland“ meint bei Solarmodulen in der Regel nur Stufe 4
Vom Silizium zum Modul. Wo die Zellen herkommen, steht nicht automatisch auf dem Modul.

Daraus ergeben sich drei Gruppen. Hersteller mit eigener Modulfabrik in Deutschland, deutsche Marken mit Fertigung im Ausland und Marken, die nur noch in Deutschland entwickeln und prüfen. Auf dem Karton steht bei allen dreien ein deutscher Firmenname.

Welche Hersteller fertigen in Deutschland?

In Deutschland fertigen nur noch wenige Hersteller Solarmodule in Serie, darunter Heckert Solar, die Sonnenstromfabrik und AxSun. Die Tabelle ist eine Momentaufnahme und nicht abschließend, vor allem kleine Spezialhersteller fehlen. Viele bekannte Namen aus früheren Listen haben die Fertigung in Deutschland beendet oder ins Ausland verlegt.

Tabelle seitlich scrollen
Deutsche Solarmodul-Marken nach Fertigungsort. Grundlage sind die Angaben der Hersteller und Berichte der Fachpresse. Fertigungsorte ändern sich, lassen Sie den Ort vor dem Kauf bestätigen.
GruppeMarkenWas das für Sie heißt
Modulfertigung in DeutschlandHeckert Solar (Chemnitz, Langenwetzendorf), Sonnenstromfabrik (Wismar), AxSun (Laupheim), Sunmaxx (Ottendorf-Okrilla, Module für Strom und Wärme)Das Modul wird in Deutschland gebaut. Die Herkunft der Zellen ist damit noch nicht geklärt
Im UmbruchSoluxtec (Föhren bei Trier, Insolvenzverfahren, Übernahme durch einen Investor geplant), Solar Fabrik (Fertigung in Hösbach im Aufbau, Serienmodule bisher aus Asien)Fertigungsort für den gewünschten Modultyp ausdrücklich bestätigen lassen
Deutsche Marke, Fertigung im AuslandSolarwatt, IBC Solar, Axitec, Luxor Solar, Bauer Solar, Q CellsEntwicklung, Vertrieb und Garantiegeber sitzen in Deutschland, gebaut wird vor allem in Asien
Fertigung in Deutschland beendetMeyer Burger (Schweizer Unternehmen, deutsche Gesellschaften insolvent), Aleo Solar, Calyxo, SolarWorldNeue Module aus deutscher Fertigung gibt es nicht mehr. Bei Altanlagen klären, wer für die Garantie einsteht

Die mittlere Gruppe ist die größte. Solarwatt aus Dresden hat die Serienfertigung nach Asien verlagert, Bauer Solar lässt nach eigenen Angaben ebenfalls dort bauen. Q Cells entwickelt in Thalheim, die Module kommen aus Werken im Ausland. Das ist kein Mangel, aber eben kein Modul aus deutscher Fertigung.

Ein Sonderfall ist Meyer Burger. Das Unternehmen stammt aus der Schweiz und hat seine Module einige Jahre in Sachsen gebaut, weshalb es oft als deutscher Hersteller galt. Die Werke in Deutschland sind geschlossen, die deutschen Gesellschaften sind insolvent. Neue Module aus dieser Fertigung gibt es nicht mehr.

Die Liste ist in Bewegung

Die Solarindustrie in Deutschland steht unter starkem Preisdruck. Werke schließen, wechseln den Eigentümer oder stellen einzelne Baureihen um. Verlassen Sie sich deshalb nicht auf Listen, sondern auf das Datenblatt und das Typenschild des Moduls, das Sie tatsächlich kaufen.

Was bedeutet „Made in Germany“ bei Solarmodulen?

„Made in Germany“ ist kein geschütztes Siegel und wird von keiner Behörde vergeben oder geprüft. Der Hersteller bringt die Angabe selbst an. Frei erfinden darf er sie trotzdem nicht.

Die Grenze zieht das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. Nach § 5 ist eine Werbung irreführend, wenn sie unwahre oder zur Täuschung geeignete Angaben über die geografische Herkunft einer Ware enthält. Wer mit deutscher Herkunft wirbt, muss also in Deutschland fertigen.

Wie streng Gerichte das sehen, zeigt ein Fall aus der Solarbranche. Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main untersagte einem Anbieter, Module mit Deutschlandflagge und Hinweisen auf deutsche Qualität zu bewerben, die auch im Ausland gefertigt wurden (Beschluss mit dem Aktenzeichen 6 W 84/20). Entscheidend ist nach Ansicht des Gerichts der Ort der Herstellung, nicht der Ort der Planung.

Formulierungen wie „Engineered in Germany“, „German Quality“ oder „Deutsche Marke“ sagen deshalb nichts über den Fertigungsort. Sie beschreiben, wo entwickelt oder geprüft wird. Auf dem Typenschild steht in solchen Fällen ein anderes Herkunftsland.

Sind deutsche Solarmodule besser für das Klima?

Ja, Solarmodule aus europäischer Fertigung verursachen laut einer Ökobilanz des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE rund 40 % weniger CO2 als Module aus chinesischer Fertigung. Untersucht wurden Module aus kristallinem Silizium, die in China, in Deutschland und in der EU hergestellt wurden.

Woher das CO2 eines Solarmoduls stammt
Energie für die Herstellung50 bis 63 %
Transport China bis EUrund 3 %
Anteile am CO2-Fußabdruck laut Ökobilanz des Fraunhofer ISE. Heller Teil des Balkens: Spanne je nach Modul und Herstellungsort.

Der Grund überrascht viele. Der Transport fällt kaum ins Gewicht: Bei einem Modul aus China macht der Weg in die EU laut Fraunhofer ISE nur rund 3 % der Emissionen aus. Den Ausschlag gibt der Strom, mit dem Silizium, Wafer und Zellen hergestellt werden. Auf die Energie in der Herstellung entfallen 50 bis 63 % des Fußabdrucks.

Daraus folgt ein wichtiger Punkt für deutsche Module. Der Klimavorteil gilt in vollem Umfang nur, wenn die ganze Kette in Europa liegt. Wird ein Modul in Deutschland aus Zellen gebaut, die mit Kohlestrom hergestellt wurden, bleibt ein großer Teil des Fußabdrucks erhalten.

Auch die Bauart spielt eine Rolle. Glas-Glas-Module verursachen laut Fraunhofer ISE 7,5 bis 12,5 % weniger CO2 als Module mit Rückseitenfolie, weil sie ohne Aluminiumrahmen auskommen. Das gilt unabhängig vom Herstellungsort. Mehr dazu steht im Beitrag zur CO2-Bilanz von Photovoltaikanlagen.

Sind deutsche Solarmodule besser?

Deutsche Solarmodule sind nicht automatisch besser, denn der Fertigungsort sagt nichts über Leistung und Haltbarkeit eines Moduls. Alle Module, die in Deutschland verkauft werden, durchlaufen dieselben Prüfungen nach den Normen der Internationalen Elektrotechnischen Kommission. Die Zellen stammen oft aus denselben Fabriken.

Die Vorteile liegen woanders. Ein Hersteller mit Sitz in Deutschland ist für den Installateur leichter zu erreichen, und Sie haben im Streitfall einen Vertragspartner nach deutschem Recht. Das zählt vor allem bei der Produktgarantie und der Leistungsgarantie, die über Jahrzehnte laufen.

Das spricht für deutsche Module

  • Bessere Klimabilanz bei europäischer Lieferkette
  • Garantiegeber mit Sitz in Deutschland
  • Kurze Wege bei Ersatz und Reklamation
  • Wertschöpfung und Arbeitsplätze im Land

Das spricht dagegen

  • Höherer Preis
  • Kleine Auswahl an Modellen
  • Zellen stammen meist trotzdem aus Asien
  • Garantie hängt am Bestand des Herstellers

Der letzte Punkt verdient Beachtung. Eine Garantie über 25 Jahre hilft nur, wenn es den Hersteller dann noch gibt. Mehrere deutsche Modulhersteller mussten in den vergangenen Jahren aufgeben. Ein großer Konzern aus dem Ausland ist als Garantiegeber nicht von vornherein die schlechtere Wahl.

Für den Ertrag zählen andere Werte als die Herkunft: der Modulwirkungsgrad, der Temperaturkoeffizient und die Degradation, also der Leistungsverlust über die Jahre. Diese Zahlen stehen in jedem Datenblatt und lassen sich direkt vergleichen.

Was kosten deutsche Solarmodule?

Deutsche Solarmodule kosten in der Regel mehr als Standardmodule aus Asien, weil hier in kleineren Stückzahlen und mit höheren Lohn- und Energiekosten gefertigt wird. Wie hoch der Aufpreis ausfällt, schwankt stark mit dem Weltmarktpreis und lässt sich seriös nur am konkreten Angebot ablesen.

Wichtig ist die Einordnung. Die Module sind nur ein Teil der Anlage. Dazu kommen Wechselrichter, Unterkonstruktion, Gerüst, Montage und Elektroarbeiten. Ein Aufpreis beim Modul schlägt deshalb weit weniger auf den Gesamtpreis durch, als der Blick auf die Modulpreise vermuten lässt.

Bitten Sie den Installateur um zwei Varianten desselben Angebots, einmal mit einem Modul aus deutscher Fertigung und einmal mit einem Standardmodul. Dann sehen Sie den Unterschied in Euro für Ihr Dach. Was eine Anlage insgesamt kostet, zeigt der Beitrag Photovoltaik Kosten.

So prüfen Sie die Herkunft eines Solarmoduls

Die Herkunft eines Solarmoduls prüfen Sie am Typenschild, im Datenblatt und im Angebot, nicht in der Werbung. Mit fünf Schritten wissen Sie vor der Unterschrift, was auf Ihr Dach kommt.

  1. Modultyp nennen lassen: Im Angebot steht die genaue Typenbezeichnung, nicht nur die Marke. Viele Hersteller haben Baureihen aus verschiedenen Werken.
  2. Datenblatt lesen: Suchen Sie nach dem Fertigungsort. Fehlt die Angabe, fragen Sie nach.
  3. Nach den Zellen fragen: Woher stammen die Solarzellen? Das ist die Frage, die den Unterschied bei der Klimabilanz macht.
  4. Ursprungszeugnis verlangen: Hersteller können für die gelieferte Charge bescheinigen, wo sie gefertigt wurde.
  5. Schriftlich festhalten: Modultyp und Fertigungsort gehören ins Angebot. Bei der Lieferung zeigt das Typenschild auf der Rückseite, ob es stimmt.

Prüfen Sie im selben Zug, wer die Garantie gibt und wo dieses Unternehmen sitzt. Worauf es sonst noch ankommt, zeigt der Photovoltaik-Angebotsvergleich.

Häufige Fragen zu deutschen Solarmodulen

Welche Solarmodule werden in Deutschland produziert?

In Deutschland fertigen nur noch wenige Hersteller Solarmodule in Serie. Dazu gehören Heckert Solar in Chemnitz und Langenwetzendorf, die Sonnenstromfabrik in Wismar und AxSun in Laupheim, dazu Spezialisten wie Sunmaxx mit Modulen für Strom und Wärme. Die Liste ist nicht abschließend, und die meisten anderen deutschen Marken lassen im Ausland fertigen.

Ist „Made in Germany“ bei Solarmodulen geschützt?

Nein, „Made in Germany“ ist kein geschütztes Siegel und wird von keiner Stelle vergeben. Die Angabe darf aber nicht täuschen. Nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb ist Werbung irreführend, wenn sie falsche Vorstellungen über die geografische Herkunft einer Ware weckt.

Welche deutschen Solarmodule sind die besten?

Eine Rangliste nach Herkunft gibt es nicht, denn der Fertigungsort sagt nichts über Leistung und Haltbarkeit. Vergleichen Sie Wirkungsgrad, Produktgarantie und Leistungsgarantie im Datenblatt und prüfen Sie, wer die Garantie gibt und wo dieses Unternehmen sitzt.

Sind deutsche Solarmodule besser für das Klima?

Ja. Laut einer Ökobilanz des Fraunhofer ISE verursachen in der EU hergestellte Solarmodule aus kristallinem Silizium rund 40 Prozent weniger CO2 als Module aus chinesischer Fertigung. Der Grund ist der Strommix bei der Herstellung, nicht der Transport.

Woher kommen die Solarzellen in deutschen Modulen?

Das hängt vom Hersteller ab und steht nicht immer im Datenblatt. Wer ein Modul in Deutschland fertigt, baut gekaufte Zellen zu einem Modul zusammen. Fragen Sie deshalb gezielt nach der Herkunft der Zellen, wenn Ihnen die ganze Lieferkette wichtig ist.

Sind deutsche Solarmodule teurer?

In der Regel ja, weil in Deutschland in kleineren Stückzahlen und mit höheren Kosten gefertigt wird. Das Modul ist aber nur ein Teil der Anlage. Lassen Sie sich im Angebot den Aufpreis gegenüber einem Standardmodul getrennt ausweisen.

Wer ist Marktführer bei Solarmodulen?

Den Weltmarkt für Solarmodule bestimmen Hersteller aus China. Das gilt für die gesamte Lieferkette vom Silizium über die Zelle bis zum fertigen Modul. Deutsche Hersteller bedienen daneben vor allem Kunden, denen Herkunft und kurze Wege wichtig sind.

Wie erkenne ich, wo ein Solarmodul hergestellt wurde?

Das Herkunftsland steht auf dem Typenschild auf der Rückseite des Moduls und meist im Datenblatt. Sicherheit gibt ein Ursprungszeugnis des Herstellers für die gelieferte Charge. Lassen Sie Modultyp und Fertigungsort im Angebot schriftlich festhalten.

Fazit: Lohnen sich deutsche Solarmodule?

Deutsche Solarmodule lohnen sich, wenn Ihnen Klimabilanz, kurze Wege und ein Ansprechpartner im Land wichtig sind und Sie dafür einen Aufpreis zahlen wollen. Mehr Strom liefern sie deshalb nicht. Der Ertrag hängt vom Wirkungsgrad, vom Dach und von der Planung ab.

Achten Sie darauf, was Sie wirklich kaufen. Ein deutscher Markenname ist noch keine deutsche Fertigung, und ein in Deutschland gebautes Modul enthält meist Zellen aus Asien. Lassen Sie sich Modultyp und Fertigungsort ins Angebot schreiben und vergleichen Sie zwei Varianten. Dann entscheiden Sie mit Zahlen statt mit einem Etikett.

Quellen und Methodik

Die Zahlen zur Klimabilanz stammen aus einer Ökobilanz des Fraunhofer ISE für Solarmodule aus kristallinem Silizium, die rechtliche Einordnung aus dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb und einem Beschluss des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main. Die Fertigungsorte beruhen auf Angaben der Hersteller und Berichten der Fachpresse, Solar.red hat keine Werke besichtigt. Preise nennt der Beitrag bewusst nicht, weil sie sich schnell ändern.

  1. Fraunhofer ISE: Europäische Glas-Glas-PV-Module sind besonders klimafreundlich - CO2-Fußabdruck nach Herstellungsort, Anteil von Herstellungsenergie und Transport, Glas-Glas gegenüber Glas-Folie
  2. Gesetze im Internet: § 5 Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb - Irreführung über die geografische Herkunft einer Ware

Hinweis: Solar.red steht in keiner geschäftlichen Verbindung mit den genannten Herstellern. Angaben zu Fertigungsorten beruhen auf Herstellerangaben und können sich ändern. Für ein verbindliches Angebot wenden Sie sich an einen Fachbetrieb. Der Beitrag ersetzt keine Rechtsberatung. Alle Angaben ohne Gewähr.

© Solar.red

Categories: BlogSolar

16 Comments

Mkihail Verkhozin · 5. April 2021 at 19:35

Hallo, ich habe Ihren Artikel mit dem großen Interesse gelesen und möchte eine Frage stellen, warum haben Sie keine Auskunft über die Firma SolteQ als einer der führenden Hersteller von Solarmodulen, der seine Produkte in DE produziert (von ihren Worten)?
Danke im Voraus für die Rückmeldung
—
Freundliche Grüße
michael

Lewe Baarmann · 2. Mai 2021 at 22:38

Wo werden denn die Rohstoffe der Solarpanele der deutschen Hersteller gewonnen?

Karl-Heinz Persang · 20. Juni 2021 at 17:29

Ich suche nach einem Unternehmen, das sich mit der Nutzung der Globalstrahlung befasst, bzw. daran forscht.
Ich würde mich freuen, wenn jemand einen entsprechenden Kontakt vermitteln / herstellen würde.

Brabandt · 4. März 2022 at 19:09

Ich verkaufe ein 21.000 qm Grundstück in Coswig für 90.000 Euro! Es wurde beim Bauamt angefragt ob das erlaubt ist und haben eine positive Antwort bekommen!

Bei Interesse können Sie sich gerne bei mir melden!

Mfg Hans-Jurgen Brabandt

Holschuh Jürgen · 21. April 2022 at 16:39

Hallo wir sind eine Dachdeckerfirma aus Heidelberg und suchen Hersteller für Photovoltaik Anlagen .ich möchte um einen Rückruf bitten und um verschiedenes Prospektmaterial !
Mit freundlichen Grüßen
Holschuh Jürgen
01718023921

Ing. Peter Fabritz · 27. Mai 2022 at 18:33

Zur Geschichte der PV Module ist hinzuzufügen, das die Fa. AEG in Wedel /Hamburg schon im Jahr 1988 mir hervorragende PV-Module in Edelstahlrahmen verkaufte.
Das erste Solarmodul setzte ich auf meinen Elektro-Shopper von der Fa. SOLAREX /USA, in der Sendung „Telemot“ SFB/ZDF im Jahr 1979 ein.
Auch plante und installiert ich bereits 1989 2 kpl 5kW Peak PV-Anlage in Deggendorf/Niederbayern, aber die Businessklicke von einigen Solarmodulherstellern bekam den Hals nicht voll und verlagerte nach China und Fernost, wie so viele Betriebe , und jetzt bekommen wir von dort schon fast ALLES, leider vieles Minderwertiges,das wir wenn etwas in der Lieferkette ausfällt, siehe VW, Daimler uw. Kurzarbeit anmelden müssen. Klima = Nachhaltigkeit bedeutet = Qualität und die vermisst man immer mehr.

kenan · 16. Juni 2022 at 12:10

Hallo, mein Name ist Kenan. Ich möchte ein Solarpanel von Ihnen kaufen. Kann ich den Preis der Panels kennen? Vielen Dank für Ihre Hilfe

Jörg Hosse · 11. September 2022 at 16:45

Warum taucht bei den Solarhestellern in Deutschland nicht die Produktionsstätte von Meyer-Burger in Bitterfeld und Freiberg auf ?
Jörg Hosse Sonnenwende Harsewinkel eG.

rolf Eckhardt · 29. September 2022 at 11:26

Für mein dekmalgeschützte Haus suche ich rote Solarmodule. Können Sie Anbieter nennen?

    Torsten · 23. Januar 2024 at 10:18

    Schau mal bei der Fa. Creaton, die haben Dachziegel in rot/braun falls das eine Option ist.
    Gruss
    Torsten

Erich Steil · 25. Oktober 2022 at 20:08

Hallo,
können Sie mir bitte die folgenden Fragen beantworten zu:
Lithium Powerstation 2500 Solar Generator 12V 230V 30A LiFePo

– ich würde die o.g. Power Station für den Notstrombetrieb von Ölheizung, PC, TV und min. Beleuchtung (zusammen ca. 200 Watt bei 230V) verwenden, wie lange ist das möglich ??
– kann man den o.g. Generator auch mit Solarpanels laden und wie hoch darf die Ladespannung sein?
– verkaufen Sie auch die passenden Solarpanels ? und wie teuer sind die bei Ihnen?
– wie ist der o.g. Power Station gegen Feuer/Explosion etc. z.B. durch inneren Kurzschluss etc. gesichert, da ich den o.g. Generator z.B. im Heizungskeller betreiben möchte.
– besteht der o.g. Generator aus LifePO4 ?
– Ich hätte gerne eine Lösung aus Deutschland bzw. Europa oder USA und nicht aus China!!
– wer übernimmt auch nach der Garantiezeit den Support etc. ?
– haben Sie für meinen Zweck noch besser/andere geeignete Modelle/Hersteller ?
– bzw. welches Modell aus Ihrer Produktpalette ist für meinen Zweck am besten geeignet ??
M.f.G-

Hector Schwarze · 13. November 2022 at 2:13

ihr seit doch alles vollidioten , wenn man land mit PV anlagen vollpflastert ,enfach nur krank die menschheit, kein wunder das de Menschheit sich selbst ausrottet,

macht doch erst mal alle Dacher voll, Fabrikhallen usw. bevor ihr die Natur die wir zum leben brauchen zerstört .

Schon mal versuchst geld zu fressen .

Kunze · 11. Januar 2023 at 12:50

Der letzte Kommentar trifft den Kopf auf den Nagel. Es gibt jedoch Solarparks wo darunter noch Landwirtschaft betrieben wird. Wenn man die sinnvolle Förderung von PV – Anlagen beibehalten hätte, wäre das Problem weitgehend gelöst. Habe ca. 100 m“ Dachsüdseite zur Verfügung. Da jedoch die Einspeisevergütung sehr gering ist und dann noch die laufenden Kosten plus Steuer kommen muss man ja noch Geld drauflegen anstatt etwas gut zu machen. Wo ist da die Motivation für einen Rentner mit Haus???

Fabian · 19. Januar 2023 at 10:40

Eine Energiewende kann nur funktionieren, wenn neben den Dachflächen auch noch andere bereits versiegelte Flächen wie Parkplätze ebenfalls genutzt werden um grüne Energie zu erzeugen. Zum Beispiel mit Solarcarports von AmperaPark.

Gisela · 9. Dezember 2023 at 19:30

Photovoltaik sollte nicht nur auf Dachflächen und als Überbau über landwirtschaftliche Flächen zum Einsatz kommen. PV sollte im großen Stil vor allem über versiegelte Parkflachen wie z:B. vor Supermärkten, Einkaufszentren, Firmen und auch über (Stadt-)Autobahnen eingesetzt werden. Zugleich wäre das eine gute Verschattung.

Karl Mock · 13. Juni 2024 at 18:29

Suche eine Firma die Solarpanels nach Mittelamerica liefern koennte. (110.000m2 Freiluft) Es muss eine deutsche Firma sein, da dies Part von den Finanzierungsbedingungen ist.

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