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Solarrechner

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Solarertrag pro Jahr
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Autarkiegrad
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Eigenverbrauchsanteil
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Vorteil pro Jahr
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Einspeisung ins Netz
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Amortisation

Näherung ohne Verschattung und ohne Alterung der Module. Die Rechenwege und Annahmen stehen im Abschnitt darunter.

Der Solarrechner zeigt, was eine Anlage bei Ihnen leisten kann. Was sie kostet, erfahren Sie über das Formular: Sie erhalten Angebote von Fachbetrieben aus Ihrer Region und können den Preis direkt in den Rechner eintragen.

So rechnet der Solarrechner

Der Solarrechner berechnet in vier Schritten, was eine Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach bringt. Alle Werte lassen sich in den Feldern ändern, das Ergebnis passt sich sofort an. Der Photovoltaik-Rechner ist kostenlos und läuft online ohne Anmeldung.

  1. Ertrag: Leistung in kWp mal Ertrag je kWp mal Faktor für die Ausrichtung.
  2. Autarkie: Eine Näherungsformel schätzt aus Ertrag, Verbrauch und Speichergröße, wie viel Solarstrom Sie selbst nutzen.
  3. Einspeisung: Der Rest des Ertrags fließt ins Netz und wird mit dem Satz für Ihre Anlagengröße vergütet.
  4. Vorteil: Selbst genutzter Strom mal Strompreis plus Erlös aus der Einspeisung. Mit einem Angebotspreis ergibt sich daraus die Amortisation.
Tabelle seitlich scrollen
Annahmen des Solarrechners
GrößeWertHerkunft
Ertrag900 kWh je kWp und JahrBeispielwert der Verbraucherzentrale, im Feld änderbar
Dachfläche6 m² je kWpVerbraucherzentrale nennt 5 bis 7 m²
AusrichtungSüd 100 %, Südost und Südwest 95 %, Ost und West 87 %, nur Ost oder West 80 %Annahme des Rechners
AutarkieNäherungsformelAnnahme des Rechners, geprüft am Beispiel der Verbraucherzentrale

Die Näherungsformel ist kein Simulationsmodell. Für das Beispielhaus der Verbraucherzentrale mit 5 kWp und 3.500 kWh Verbrauch liefert sie 33 % Autarkie ohne und 70 % mit einem Speicher von 10 kWh. Die Verbraucherzentrale nennt rund 30 % und rund 70 %. Die Größenordnung stimmt also, mehr Genauigkeit verspricht der Rechner nicht.

PV-Rechner: Ertrag nach Dachfläche und Ausrichtung

Der Ertrag einer Solaranlage hängt zuerst von ihrer Leistung ab. Wer die Leistung noch nicht kennt, trägt die nutzbare Dachfläche ein. Der PV-Rechner teilt die Dachfläche durch 6 m² je kWp und setzt das Ergebnis als Leistung ein. Auf 60 m² passen so rund 10 kWp.

Nutzbar ist nur die Fläche ohne Gauben, Dachfenster, Schornstein und Randabstände. Wie Sie die Fläche ermitteln, zeigt der Beitrag Dachfläche berechnen. Größere Anlagen sind laut Verbraucherzentrale meist wirtschaftlicher, die Grenze setzen Dach und Budget.

Solarrechner und Ausrichtung

Am meisten Strom liefert laut Verbraucherzentrale ein Süddach mit etwa 30 Grad Neigung. Bei einer Neigung unter 25 oder über 60 Grad kann der Ertrag um bis zu 10 % sinken. Ost- und Westdächer bringen im Jahr weniger, verteilen den Strom aber besser über den Tag.

Die Faktoren für die Ausrichtung im Rechner sind Annahmen und keine Messwerte. Einen Wert für Ihren Standort liefert das Werkzeug PVGIS der Europäischen Kommission. Tragen Sie dessen Ergebnis je kWp in das Feld Ertrag ein und lassen Sie die Ausrichtung auf Süd stehen. Mehr dazu steht im Beitrag zur Ausrichtung der Solaranlage.

5 kWp4.500 kWh
8 kWp7.200 kWh
10 kWp9.000 kWh
15 kWp13.500 kWh
Solarertrag pro Jahr nach Anlagengröße. Eigene Rechnung mit 900 kWh je kWp, Süddach.

Autarkiegrad und Eigenverbrauch berechnen

Zwei Kennzahlen zeigen, wie gut Anlage und Haushalt zusammenpassen. Der Autarkiegrad sagt, welchen Teil Ihres Verbrauchs die Anlage deckt. Der Eigenverbrauchsanteil sagt, welchen Teil des Solarstroms Sie selbst nutzen.

Beide Werte laufen gegeneinander. Eine große Anlage deckt mehr vom Verbrauch, speist aber auch mehr ein. Im Beispiel mit 4.000 kWh Verbrauch und 10 kWp ohne Speicher errechnet der PV-Rechner 39 % Autarkie und 18 % Eigenverbrauch. Von 9.000 kWh Ertrag fließen dann 7.425 kWh ins Netz.

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Autarkie und Eigenverbrauch bei 4.000 kWh Verbrauch nach Anlagengröße (Näherung des Rechners)
AnlagengrößeErtragAutarkie ohne SpeicherEigenverbrauch ohne SpeicherAutarkie mit 10 kWhEigenverbrauch mit 10 kWh
5 kWp4.500 kWh31 %27 %67 %59 %
8 kWp7.200 kWh37 %21 %70 %39 %
10 kWp9.000 kWh39 %18 %71 %31 %
15 kWp13.500 kWh42 %12 %72 %21 %

Die Tabelle zeigt das Muster: Mit der Anlagengröße steigt die Autarkie nur langsam, der Eigenverbrauchsanteil fällt dagegen schnell. Eine größere Anlage lohnt sich trotzdem oft, weil auch der eingespeiste Strom vergütet wird. Wie Sie den Eigenverbrauch im Alltag erhöhen, lesen Sie im Beitrag zum Eigenverbrauch.

PV-Rechner mit Speicher: Was die Batterie bringt

Solarstrom entsteht tagsüber, gebraucht wird er oft abends. Ein Batteriespeicher verschiebt den Überschuss vom Mittag in den Abend und die Nacht. Im Rechner tragen Sie die Kapazität in kWh ein, mit 0 rechnet er ohne Speicher.

Ohne Speicher39 %
Mit 5 kWh Speicher59 %
Mit 10 kWh Speicher71 %
Mit 15 kWh Speicher78 %
Autarkiegrad im Beispiel mit 4.000 kWh Verbrauch und 10 kWp. Näherung des Rechners.

Die Grafik zeigt, dass die ersten Kilowattstunden Speicher am meisten bringen. Von 10 auf 15 kWh steigt die Autarkie nur noch wenig. Ein Speicher lohnt sich deshalb vor allem in einer Größe, die zum Verbrauch am Abend passt.

Ob sich die Batterie rechnet, entscheidet ihr Preis. Rechnen Sie beide Fälle durch: einmal mit Speicher und dem Angebotspreis mit Speicher, einmal ohne. Die kürzere Amortisation zeigt die wirtschaftlichere Lösung. Für bestehende Anlagen hilft der Beitrag PV-Speicher nachrüsten.

Solarrechner mit Wärmepumpe und Elektroauto

Wärmepumpe und Elektroauto erhöhen den Stromverbrauch deutlich und damit auch den Anteil des Solarstroms, den Sie selbst nutzen. Tragen Sie den Jahresverbrauch der Geräte in die beiden Felder ein. Der Rechner addiert sie zum Haushaltsstrom.

Ein Beispiel: 4.000 kWh Haushalt, 4.000 kWh Wärmepumpe und 2.500 kWh Elektroauto ergeben 10.500 kWh. Mit 10 kWp und 10 kWh Speicher errechnet der Rechner 46 % Autarkie und 54 % Eigenverbrauch. Die Autarkie sinkt gegenüber dem reinen Haushalt, weil die Wärmepumpe vor allem im Winter läuft, wenn wenig Solarstrom da ist.

Den Stromverbrauch Ihrer Wärmepumpe ermitteln Sie mit dem Wärmepumpen-Rechner. Die Näherung kennt keine Jahreszeiten. Mit Wärmepumpe ist das Ergebnis deshalb eher zu günstig, mit Elektroauto hängt es stark davon ab, ob das Auto tagsüber zu Hause lädt.

Wirtschaftlichkeit: Einspeisevergütung, Strompreis und Stichtag

Eine Solaranlage verdient ihr Geld auf zwei Wegen. Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart den Strompreis, die Verbraucherzentrale setzt dafür etwa 30 Cent an. Jede eingespeiste Kilowattstunde bringt die Einspeisevergütung.

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Feste Einspeisevergütung für Solaranlagen auf Gebäuden, Inbetriebnahme 01.08.2026 bis 31.12.2026. Stand: 08.10.2026
LeistungÜberschusseinspeisungVolleinspeisung
bis 10 kWp7,70 ct12,22 ct
Anlagenteil über 10 bis 40 kWp6,66 ct10,24 ct
Anlagenteil über 40 bis 100 kWp5,44 ct10,24 ct

Die Sätze gelten je Anlagenteil. Eine Anlage mit 15 kWp erhält für zwei Drittel des Stroms 7,70 Cent und für ein Drittel 6,66 Cent, im Mittel 7,35 Cent. Der Rechner bildet diesen Mischsatz automatisch. Die Vergütung gilt für das Jahr der Inbetriebnahme und 20 weitere Kalenderjahre.

Stichtag 31.12.2026

Das geltende Gesetz ist laut Bundesnetzagentur nur bis zum 31.12.2026 anwendbar, eine Nachfolgeregelung ist im parlamentarischen Verfahren. Die Verbraucherzentrale schreibt, dass Anlagen ab dem 01.01.2027 nach jetzigem Stand keine feste Vergütung mehr erhalten sollen. Wer mit der Einspeisevergütung rechnet, sollte den Termin der Inbetriebnahme im Angebot festhalten.

Lohnt sich die Solaranlage? Amortisation berechnen

Im Beispiel mit 4.000 kWh Verbrauch und 10 kWp ohne Speicher spart der selbst genutzte Strom 473 € im Jahr, die Einspeisung bringt 572 €. Zusammen sind das 1.044 €. Mit 10 kWh Speicher steigt der Vorteil auf 1.325 €.

Für die Amortisation teilt der Rechner den Preis der Anlage durch diesen jährlichen Vorteil. Einen Preis gibt der Rechner bewusst nicht vor, denn er hängt von Dach, Technik und Region ab. Tragen Sie den Betrag aus einem Angebot ein. Womit Sie rechnen müssen, steht im Beitrag zu den Photovoltaik-Kosten.

Die Rechnung ist einfach gehalten: ohne Wartung, ohne Alterung der Module und ohne steigende Strompreise. Steuerlich bleibt es ebenfalls einfach, denn Anlagen auf Wohnhäusern bis 30 kWp müssen bei der Einkommensteuer nicht mehr berücksichtigt werden. Details stehen im Beitrag PV-Anlage und Steuer.

Was ein Online-Solarrechner nicht ersetzt

Ein Online-Solarrechner kennt Ihr Dach nicht. Er weiß nichts über Bäume, Nachbarhäuser, Gauben oder den Zustand der Dachhaut. Für die Entscheidung brauchen Sie deshalb mehr als eine Zahl aus dem Internet.

  • Verschattung prüft der Fachbetrieb vor Ort oder mit einer Simulation.
  • Viele Bundesländer bieten ein Solarkataster an, das die Eignung Ihres Dachs auf einer Karte zeigt.
  • Den Ertrag für Ihren Standort berechnet PVGIS, das Werkzeug der Europäischen Kommission.
  • Autarkie und Eigenverbrauch mit Speicher simuliert der Unabhängigkeitsrechner der HTW Berlin genauer.
  • Statik, Zählerschrank und Netzanschluss klärt der Installateur mit dem Netzbetreiber.

Nutzen Sie das Ergebnis als Maßstab für Angebote. Weichen Ertrag oder Autarkie im Angebot stark von Ihrer Rechnung ab, fragen Sie nach den Annahmen. Für Betriebe gibt es den Solarrechner für Gewerbe, für Steckersolargeräte den Balkonkraftwerk-Rechner.

Häufige Fragen

Wie genau ist ein Solarrechner?

Ein Solarrechner liefert eine Näherung. Er rechnet mit einem pauschalen Ertrag je Kilowatt-Peak und mit einem vereinfachten Verbrauchsverlauf. Verschattung, die genaue Dachneigung und Ihr Tagesablauf fließen nicht ein. Für die Planung ersetzt er weder die Ertragsprognose noch das Angebot eines Fachbetriebs.

Welche Daten brauche ich für den PV-Rechner?

Sie brauchen Ihren Stromverbrauch pro Jahr aus der letzten Abrechnung und die geplante Leistung der Anlage in Kilowatt-Peak. Kennen Sie die Leistung nicht, tragen Sie die nutzbare Dachfläche ein. Für die Wirtschaftlichkeit kommen Ihr Strompreis und der Preis aus einem Angebot dazu.

Wie viel kWp passen auf mein Dach?

Für ein Kilowatt-Peak braucht man laut Verbraucherzentrale etwa 5 bis 7 Quadratmeter Dachfläche. Der Rechner setzt 6 Quadratmeter an. Auf 60 Quadratmeter nutzbare Fläche passen damit rund 10 Kilowatt-Peak.

Wie viel Strom erzeugt eine Solaranlage im Jahr?

Die Verbraucherzentrale rechnet in ihrem Beispiel mit 900 Kilowattstunden je Kilowatt-Peak und Jahr. Eine Anlage mit 10 Kilowatt-Peak erzeugt damit rund 9.000 Kilowattstunden. Der tatsächliche Wert hängt von Standort, Ausrichtung, Neigung und Verschattung ab.

Was ist der Unterschied zwischen Autarkiegrad und Eigenverbrauchsanteil?

Der Autarkiegrad sagt, welchen Teil Ihres Stromverbrauchs die eigene Anlage deckt. Der Eigenverbrauchsanteil sagt, welchen Teil des erzeugten Solarstroms Sie selbst nutzen. Eine große Anlage hat oft einen hohen Autarkiegrad, aber einen niedrigen Eigenverbrauchsanteil, weil viel Strom ins Netz fließt.

Lohnt sich ein Batteriespeicher?

Ein Speicher erhöht den Anteil des selbst genutzten Stroms deutlich. Die Verbraucherzentrale nennt für ein Beispielhaus rund 30 Prozent Autarkie ohne und rund 70 Prozent mit Batteriespeicher. Ob sich das rechnet, hängt vom Preis des Speichers ab. Tragen Sie im Rechner die Kosten mit und ohne Speicher ein und vergleichen Sie die Amortisation.

Wie hoch ist die Einspeisevergütung?

Für Anlagen auf Gebäuden bis 10 Kilowatt-Peak nennt die Bundesnetzagentur 7,70 Cent je Kilowattstunde bei Überschusseinspeisung. Für den Anlagenteil über 10 bis 40 Kilowatt-Peak sind es 6,66 Cent. Der Rechner bildet daraus automatisch den Mischsatz für Ihre Anlagengröße.

Kann ich den Solarrechner für ein Balkonkraftwerk nutzen?

Der Solarrechner ist für Dachanlagen ausgelegt. Für Steckersolargeräte gelten andere Regeln bei Einspeisung und Leistung. Dafür gibt es auf Solar.red einen eigenen Balkonkraftwerk-Rechner.

Ist der Solarrechner kostenlos?

Ja. Der Solarrechner läuft direkt auf dieser Seite, online, ohne Anmeldung und ohne Angabe persönlicher Daten. Die Eingaben werden nur in Ihrem Browser verarbeitet.

Fazit

Mit Stromverbrauch und Anlagengröße wissen Sie in einer Minute, wie viel Strom Ihr Dach liefert, wie unabhängig Sie werden und was die Anlage im Jahr einbringt. Der Speicher hebt die Autarkie deutlich, die ersten Kilowattstunden bringen dabei am meisten. Ob er sich rechnet, zeigt erst der Vergleich mit dem Angebotspreis.

Das Ergebnis ist eine Näherung und kein Angebot. Holen Sie mehrere Angebote ein, tragen Sie die Preise in den Rechner ein und achten Sie auf den Termin der Inbetriebnahme.

Mit Ihrem Ergebnis können Sie Angebote einordnen. Über das Formular erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben aus Ihrer Region für genau Ihr Dach.

Quellen und Methodik

Vergütungssätze, Stichtag, Beispielertrag, Flächenbedarf und die Vergleichswerte zur Autarkie stammen aus den folgenden Quellen. Die Faktoren für die Ausrichtung und die Näherungsformel für die Autarkie sind Annahmen des Rechners. Alle Beispielrechnungen sind eigene Rechnungen.

  1. Bundesnetzagentur: EEG-Förderung und Fördersätze - Vergütungssätze für Solaranlagen und Geltungsdauer des Gesetzes
  2. Verbraucherzentrale: Photovoltaik, was bei der Planung einer Solaranlage wichtig ist - Ertrag, Flächenbedarf, Ausrichtung, Autarkie, Strompreis und Steuer
  3. HTW Berlin: Unabhängigkeitsrechner - Simulation von Autarkiegrad und Eigenverbrauchsanteil mit Speicher
  4. Europäische Kommission: PVGIS - Ertrag je kWp für den eigenen Standort

Hinweis: Der Solarrechner liefert eine Näherung auf Basis pauschaler Annahmen und Ihrer Eingaben. Er ersetzt keine Ertragsprognose und kein Angebot. Vergütungssätze, gesetzliche Regeln und Preise können sich ändern. Für die Planung und ein verbindliches Angebot wenden Sie sich an einen Fachbetrieb. Alle Angaben ohne Gewähr.

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